von Emiliano Milesci 
Emilianos Mitschüler verbaschieden ihn am FlughafenHallo,
ich bin Emiliano, einer der ersten Stipendiaten des Projekts. 2008 bin ich nach Deutschland gereist und noch im selben Jahr habe ich die Sekundarschule.
Wir waren drei Wochen lang in Neudietendorf, das Dorf, dass sich in unser trautes Heim verwandelt hat und in dem wir gelernt haben uns und andere kennenzulernen. Der Gedanke, dass Menschen auf 15 verschiedenen Ländern harmonisch zusammenleben können, ist einfach umwerfend. Und all das nur auf Grund eines gemeinsamen Nenners: der deutschen Sprachen. Dort haben wir uns trotz der verschiedenen kulturellen Unterschiede bestens verstanden.
Die Vielzahl der Emotionen und Erlebnisse, sowie die persönlichen Fortschritte die ich während dieser Reise machen konnte, lassen sich nicht in Worte fassen.
Aber es waren nicht nur die Erlebnisse dort, sondern auch alles, was mit der Reise einherging. Die Vorbereitung, die Rückkehr, die Menschen die ich kennengelernt habe, und mit denen ich noch immer in Kontakt stehe, Verbindungen, die sich aus einer Sprache heraus ergeben.



Ich studiere Design an der Universität von Buenos Aires (UBA) und arbeite als Modedesigner für einig Zeitschriften. Das Deutsche hilft mir sowohl für mein Studium, als auch für meine Arbeit.
Die Geschicte des Designs ist eng mit der deutschen Sprache verknüpft, wie zum Beispiel ein der Theorie der "Gestalt" und "Bauhaus"-Schule tausender anderer Termini.
Es kommen auch stets viele Deutsche zu internationalen Modeveranstaltungen in Buenos Aires, um eine der Wiegen des Designs in Südamerika zu sehen. Dann schafft es das Englische häufig nicht die verschiedenen Ausdrücke und Konzepte zu vermitteln.
Dieses Projekt nimmt mich mit auf eine Reise in eine schöne Zukunft!
Liebe Grüsse!
Eva