von Monika
Anna Rudloff, eine Kulturweit-Freiwillige in Ungarn, hat ein spannendes Projekt ins Leben gerufen und hofft nun auf viele Teilnehmer aus aller Welt. Hier die Projektbeschreibung:
Grenzenlos Glücklich
Liebe (Deutsch-)Lehrkräfte und Freiwillige, liebe Interessenten,
Gemeinsam mit euch/Ihnen und interessierten und motivierten Deutschlernern möchte ich weltweit nach verschiedenen Auffassungen von Glück suchen Dabei freue ich mich besonders auf die bunte Vielfalt, spannender und fantasiereicher Ideen und Beiträge aus aller Welt.
„Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König!“
Wer? - Zielgruppe
Da das Projekt vom breiten Spektrum der eingereichten Beiträge lebt, sollen Herkunft, Alter und Sprachniveau der Teilnehmer keine Rolle spielen.
Was? – Inhalt des Projektes
Die Aufgabe der Schüler_innen ist es, sich mit dem Begriff „Glück“ auseinanderzusetzen. Sie können dabei darstellen, was Glück für sie bedeutet, was sie mit Glück verbinden oder was sie glücklich macht.
Wie? – Durchführung
Der Rahmen und die Schwerpunktsetzung können selbst bestimmt werden, sodass das Projekt in Arbeitsgemeinschaften ebenso gut Platz finden kann wie im Unterricht (z.B. Deutsch, Kunst, Ethik).
Jeder Beitrag sollte ein Bild oder Video und einen kurzen Text enthalten. Sowohl bei der Wahl des Motivs als auch bei der Bild- und Textgestaltung sind keine Grenzen gesetzt.
Visualisierung: Fotografie, Zeichnung, Malerei, Collage, Standbild (Foto), Video
Text: Erläuterung, kreatives Schreiben (Gedichtformen, Kurzgeschichte), Satzanfänge vervollständigen
Die Ergebnisse werden auf den Projekt-Blog grenzenlos-gluecklich.tumblr.com/ hochgeladen.

Facebook: www.facebook.com/pages/Grenzenlos-Glücklich/178214065655092

In der Kopfzeile des Blogs findet man den Link „Mitmachen“. Hier sollen die Ergebnisse eingereicht werden. Diese sollen bereits vorher auf sprachliche Richtigkeit korrigiert werden. Name, Alter und Ort des Verfassers müssen ersichtlich sein.
Warum? – Ziel des Projektes
Situationsabhängig können unterschiedliche Kompetenzbereiche gefördert werden: z.B. interkulturelle Kompetenz, Sprache (alle Bereiche), Kreativität, Methodik, tiefgründiges/abstraktes Denken.
Blog und Facebook-Seite geben einerseits die Möglichkeit, regelmäßig mit der deutschen Sprache in Berührung zu kommen und kurze, interessante Texte aus aller Welt zu lesen. Zum anderen erleben die Teilnehmer, dass auf der ganzen Welt Deutsch gelernt wird und werden unter Umständen dazu motiviert, sich intensiver mit Sprache und Kultur zu beschäftigen.
Nicht zuletzt soll die individuelle Auseinandersetzung mit dem Begriff zum Nachdenken anregen.
Ich wünsche Ihnen eine spannende Projektarbeit.
Anna Rudloff („kulturweit“-Freiwillige am Babits Mihály Gimnázium Pécs, Ungarn)
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