<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="0.91" >
<channel>
<title>Blog: Deutsch in Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay - Schulen: Partner der Zukunft - PASCH</title>
<link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/</link>
<description>Schulen: Partner der Zukunft</description>
<language>de</language>


<item>
    <title>Porteños, Sanjuaninos, Argentinos</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/627-Portenos,-Sanjuaninos,-Argentinos.html</link>

    <description>

            
            &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;von Bárbara&lt;/em&gt; &lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Buenos Aires ist eine riesige verrückte Stadt, die ich im laufe de Zeit lieben gelernt habe.&lt;br /&gt;
Tausende Angebote jederzeit: Bars, Bar Francés, Theater, Konzerte, Milongas, Asados und was einem noch so einfallen könnte...Es wird nie langweilig und man kommt selten zur Ruhe.&lt;br /&gt;
So wundert es einem kaum, wenn die Einwohner dieser Stadt des Öfteren gestresst sind und es manchmal auch zeigen. Beispielsweise wenn ein Busfahrer die Türen aufmacht und einem Fussgänger, der sich lauthals beschwert, weil er fast überfahren worden wäre, zuschreit: „¡Vení que te rompo la cara a piñas!“. (sanft ausgedrückt:“Ich mach dich fertig!“)&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;img width=&quot;306&quot; height=&quot;236&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/308583_10201182735235430_401595895_n.jpg&quot; /&gt; &lt;img width=&quot;308&quot; height=&quot;237&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_03161.JPG&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ich hatte das Glück, für ein Projekt in eine weitere Stadt Argentiniens fahren zu können, in der das Leben einen ganz anderen Rythmus hat: San Juan die Sonnenstadt. Mit herbstlichen 27° C empfing mich die Stadt, ich konnte mich nicht beschweren. Ihre Bewohner lernte ich schnell kennen und sie nahmen mich herzlichst auf. Zunächst war ich etwas verdattert von so viel Freundlichkeit, so wurde ich von einer Eisverkäuferin dermaßen nett bedient, dass ich fast ein wenig paranoid wurde...Doch so oder so ähnlich waren fast alle Menschen in der Sonnenstadt, entspannt, freundlich und auch etwas verschlafen. Während der Siesta, kann man dann auch wirklich nichts machen ausser zu schlafen, da die Stadt in dieser Zeit wie ausgestorben ist. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; &lt;br /&gt;
Als ich in der Runde von meiner Liebe zu Buenos Aires erzählte, sah ich jedoch den Hass in den Augen des Sanjuaninos entflammen : „Porteños giles...!“ (verdammte Porteños...). Allgemein herrscht zwischen den Bewohnern der Hauptstadt und denen der restlichen Provinzen des Landes eine grosse Rivalität. Meistens werden die Bewohner von Buenos Aires als arrogant empfunden, sie würden die anderen Provinzen unterschätzen und sich als etwas Besseres sehen. Meine neugewonnenen Freunde aus San Juan fühlten sich daher herausgefordert. Sie wollten mir zeigen, dass ihre Stadt um Längen schöner, spannender, besser als Buenos Aires ist. &lt;br /&gt;
&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Gesagt, getan.&lt;br /&gt;
Während meines kurzen Aufenthalts in der Stadt wurde ich überall hin mitgenommen. Mir wurde der Dique gezeigt, ein Staudamm außerhalb der Stadt, an dem sich Menschen jeden Alters treffen, um Mate zu trinken und verschiedenste Sportarten zu machen. Nachts kann man dort zwischen den Hügeln die Autos der jungen Pärchen sehen, die vorm Elternhaus fliehen, um etwas „Privatsphäre“ zu haben.&lt;br /&gt;
Wir aßen Asados, tranken Fernet und sangen Nächte durch. Wir übernachteten sogar auf einem Berg, um den Sonnenaufgang über San Juan zu sehen. Schnell schloss ich die Sanjuaninos mit ihrer lustigen Art zu reden ans Herz und bekam in der kurzen Zeit ein wenig vom Charme der Stadt mit.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; &lt;img width=&quot;504&quot; height=&quot;314&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_1007.jpg&quot; /&gt; &lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Mein Fazit nach San Juan? Argentinien hat wunderbare Städte und wer die Möglichkeit hat,&lt;br /&gt;
sollte sich auf jeden Fall auch außerhalb der Hauptstadt bewegen. Sowohl Buenos&lt;br /&gt;
wie auch San Juan haben mich auf ihre eigene Art fasziniert.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Letztens fragte&lt;br /&gt;
mich eine Schülerin, die gerade den Komparativ lernte, was besser sei, Chile&lt;br /&gt;
oder Argentinien. Als Chilenin antwortete ich selbstverständlich mit Chile! Doch mal unter&lt;br /&gt;
uns, kann ich nach den vergangenen Monaten sagen, dass Argentinien auch nicht&lt;br /&gt;
übel ist, es ist sogar ein ziemlich geiles Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>&quot;artig&quot;-Aufführung in Puerto Rico</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/626-artig-Auffuehrung-in-Puerto-Rico.html</link>

    <description>

            
            &lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Am 29. April kam „artig“ auch nach Puerto Rico (die Stadt in Misiones, Argentinien, nicht das Land in der Karibik). Der Veranstaltungsort war nicht wie so oft eine Schulaula oder der Schulhof, sondern das Cine Teatro San Martín. Das Theater wurde dieses Mal nämlich auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, weil es in Puerto Rico viele Leute gibt, die einen deutschsprachigen Hintergrund haben und sich sehr für die deutsche Sprache interessieren. So kamen an diesem Abend nicht nur Schüler und Lehrer der EPET No. 10 „Luis Federico Leloir“ ins Kino. Das Kino ist im Grunde ein Theater mit über 400 Sitzen und einer großen Bühne, die von einem roten Vorhang eingerahmt wird. „artig“ konnte mithilfe des Mitarbeiters des Kinos auch verschiedene Lichteffekte einsetzen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.artiges.org/&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/310086_540244589350068_1402520134_n.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;204&quot; height=&quot;141&quot; style=&quot;width: 204px; height: 141px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Vor der Veranstaltung hielt die „kulturweit“-Freiwillige Emily noch einen kleinen zweisprachigen Vortrag über das Programm PASCH in Puerto Rico und die Theatergruppe „artig.“ Die etwa 200 Gäste, darunter auch viele Kinder, hörten gespannt zu.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Gerade die Kinder waren bei der Vorstellung voll dabei und riefen&amp;#160;vor jeder neuen Szene&amp;#160;mit vollem Elan „3, 2, 1, Impro.“&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Während der Aufführung wurde sehr viel gelacht. Da wurde ein Strudel sehr bildlich dargestellt oder der Vater rief nach seiner „fila,“ was zu einiger Verwirrung führte (die „hija“ war gesucht). Begeistert wurde aufgenommen, wie gut die Deutschen doch pantomimisch Mate trinken konnten (dies wurde noch häufig in den folgenden Tagen nachgestellt). Die Cataratas (de Iguazú) wurden auf einmal zu einem relativ&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;kleinen Wasserfall, von dem auch Kühe herunterfielen. Auf der Suche nach dem magischen Mate wurde den Schauspielern schließlich von einem beherzten Zuschauer geholfen, der dem armen kranken Vater den Mate zur Rettung brachte. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Zum Abschluss wurde den „artig“-Schauspielern zu deren Überraschung noch ein Geschenk überreicht. Die Schüler, Lehrer und auch die anwesende Kulturdirektorin bedankten sich so für diese tolle Aufführung in unserer kleinen Stadt. „artig“ bekam Yerba Mate aus der Region, ein kleines Souvenir und ein selbstgebasteltes Plakat unterschrieben von allen Deutschschülern der Schule. Die Vorstellung hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht und die Leute, die nicht gekommen waren, ärgerten sich später, als sie von den Beschreibungen der Anwesenden hörten. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr „artig“ wieder bei uns begrüßen dürfen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Karneval der Kulturen in Berlin 2013</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/625-Karneval-der-Kulturen-in-Berlin-2013.html</link>

    <description>

            
            &lt;p&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_625]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/BERLIN.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/BERLIN.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;von Juliane, PASCH-Büro Buenos Aires &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am vergangenen Wochenende fand bereits zum 18. Mal der &lt;strong&gt;Karneval der Kulturen&lt;/strong&gt; in Berlin statt. Jedes Jahr im Mai wird im Zentrum Berlins, in Parks und auf der Straße ein großes Fest veranstaltet. Höhepunkt des Straßenfestes ist der große Umzug am Pfingssonntag. Die Berliner Morgenpost berichtet ausführlich über das Fest mit vielen schönen Fotos!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article116321054/Karneval-der-Kulturen-2013-in-Berlin-Alles-was-Sie-wissen-muessen.html&quot;&gt;Bericht Berliner Morgenpost: Karneval der Kulturen 2013 in Berlin - Alles was sie wissen müssen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zudem gibt es auf der Website der Berliner Zeitung noch ein Video zum Karneval der Kulturen zu sehen: (zum Öffnen des Videos auf das Bild klicken)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/videos/10808728,10808728.html?bcpid=1115915519001&amp;amp;bclid=2103946719001&amp;amp;bctid=2394774165001&amp;amp;refer=rightboxa&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/xx.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;275&quot; height=&quot;184&quot; style=&quot;width: 275px; height: 184px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #ffffff&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>„Talent-Reise“ in Arica: Berufsorientierung einmal anders</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/624-Talent-Reise-in-Arica-Berufsorientierung-einmal-anders.html</link>

    <description>

            
            &lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Ein neues Angebot unterstützt die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse der Deutschen Schule Arica im Zusatzkurs „Deutsch“: Eine „Talentreise“ oder Berufsorientierung der besonderen Art. Sie erhalten ein Coaching, um ihnen die Entscheidung für ein Studienfach zu erleichtern.&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_624]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Ausgangssituation.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&amp;#160;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_624]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Ausgangssituation.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Ausgangssituation.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;247&quot; height=&quot;182&quot; style=&quot;width: 247px; height: 182px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ausgangs-Situation:&lt;/strong&gt; Weg von den „Fragezeichen“; hin zur Zielerreichung (Entscheidung für ein Studium) &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Die Schülerinnen und Schüler bewegen viele Fragen: Werde ich die richtige Entscheidung treffen, die vielleicht für den Rest meines Lebens gilt? Bewältige ich die Anforderungen im Studium? Werde ich anschließend eine Arbeit finden, die mir gefällt und angemessen bezahlt wird? &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Über eine Systemische Aufstellung finden die Schülerinnen und Schüler neue, bisweilen überraschende Lösungswege. Bisher unbekannte Zusammenhänge werden buchstäblich „greifbar“.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Vorgehen: Eine Schülerin / ein Schüler beschreibt kurz die eigene Situation. Die anderen Schülerinnen und Schüler tragen als freiwillige&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;Rollenspieler (ähnlich einem Theaterstück) zur Lösungsfindung bei.&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_624]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Ergebnis.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Ergebnis.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;237&quot; height=&quot;184&quot; style=&quot;width: 237px; height: 184px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ergebnis:&lt;/strong&gt; Die Schülerin oder der Schüler findet eine für sich stimmige Lösung und kennt eines seiner Talente (= Stärke oder Wert) &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Die Schülerinnen und Schüler erhalten keinen Ratschlag, was sie studieren sollen. Die Lösung finden Sie selbst. Ihr persönliches „Talent“ wird sie in ihren Handlungen stärken.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Rückmeldungen der Jugendlichen: &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;3&quot; face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;„Hilfreich – mir waren manche Dinge so überhaupt nicht bewusst“ &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;„Interessant, als Rollenspieler ein &#039;Talent&#039; darzustellen, und nicht eine Person“&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;#160;&amp;#160; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;„Eine lustige Möglichkeit zur Lösungsfindung.“ &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;--------------------------------------------------------------------------------------&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Zur Person:&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Diana Runge, Jahrgang 1971, arbeitet als Referentin für Personalmanagement und Talent Scouting in Deutschland für die AUDI AG und freiberuflich als Business Coach. Mit ihrer Familie verbringt sie ein Sabbatical in Chile. Ihre Tochter geht in dieser Zeit in die Deutsche Schule Arica. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>&quot;artig&quot; on Stage! </title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/623-artig-on-Stage!.html</link>

    <description>

            
            &lt;em&gt;von Juliane, Pasch-Büro Buenos Aires&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoFootnoteText&quot;&gt;Vergangenen Donnerstag und Freitag wurde es laut in der Gutenberg Schule in Posadas. Die Theater-Impro Gruppe „artig“ war angereist, um insgesamt drei Aufführungen für die Schüler der Gutenberg Schule und der EPET 1 zu geben.&amp;#160;&lt;!-- s9ymdb:1792 --&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_623]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_8144_artig_Posadas.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_623]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_8136_artig_Posadas_3.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_8136_artig_Posadas_3.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;135&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Kleine Geschichten wurden auf Deutsch und Spanisch durch Improvisationstheater dargestellt. Dabei konnte das Publikum jeweils die Handlung mitbestimmen, die dann von der Gruppe kreativ umgesetzt wurde. Los ging es am Donnerstag mit der Aufführung „Kleine Bunte Männchen“ für die Primarstufe. Am Donnerstag und Freitag Nachmittag wurde dann die Show „artige Geschichten“ für die Sekundarstufe aufgeführt. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1793 --&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_623]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_8144_artig_Posadas.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_8144_artig_Posadas.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;135&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoFootnoteText&quot;&gt;Auf Spanisch und auf Deutsch wurden verschiedene Geschichten erzählt, auch die Schüler waren dabei ein Teil der Geschichte und wurden durch Themenvorschläge mit eingebunden. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoFootnoteText&quot;&gt;Der Applaus am Ende hat bewiesen, dass alle, Lehrer wie Schüler, begeistert waren. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1794 --&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_623]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_8153_artig_Posadas_2.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_8153_artig_Posadas_2.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;135&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Lehrerfortbildung in Posadas</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/622-Lehrerfortbildung-in-Posadas.html</link>

    <description>

            
            &lt;p&gt;von Juliane, Pasch-Büro Buenos Aires&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoFootnoteText&quot; style=&quot;font-family: helvetica; color: #000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Frontalunterricht ist meistens eine ziemlich langweilige Angelegenheit. Im Deutschunterricht werden die unterschiedlichen Fälle vorne an der Tafel vom Lehrer erklärt, Verben werden ins Perfekt umgeformt oder die Verwendung von Dativ und Akkusativ wird geübt. Verschiedene Spiele und Übungen können den Schulalltag um einiges auflockern. Daher fanden sich an einem Samstag in der Gutenberg Schule in Posadas Deutschlehrer aus der Region Missiones und Chako zusammen, um an der Fortbildung zu „Rhythmus und Theater in den Klassen“ teilzunehmen.&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_622]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Posadas.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Posadas.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;87&quot; height=&quot;180&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;!-- s9ymdb:1790 --&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoFootnoteText&quot; style=&quot;font-family: helvetica; color: #000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Geleitet von der Gruppe „artig“ wurden mit viel Spaß und Bewegung unterschiedliche Spiele ausprobiert. Vor allem Improvisation und Theater und dabei spielerisch durch &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Schauspielerei und Bewegung &lt;/font&gt;Deutsch zu lernen standen im Mittelpunkt der Übungen und wurden von allen Lehrern begeistert ausprobiert. Sich auch mal als Lehrer in eine ungewohnte Situation zu begeben und sich nicht allzu ernst zu nehmen war eine von vielen Erfahrungen, die die Teilnehmer während des Seminars sammeln konnten.&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Nach einem anstrengenden Tag&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; wurden viele neue Übungen und Spiele mit nach &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Hause genommen und werden mit Sicherheit auch bald in der Praxis erprobt. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoFootnoteText&quot; style=&quot;font-family: helvetica; color: #000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;!-- s9ymdb:1791 --&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;  rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_622]&quot; href=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Posadas_2.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Posadas_2.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;123&quot; height=&quot;180&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Die Gerüchteküche brodelt in San Nicolás</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/621-Die-Geruechtekueche-brodelt-in-San-Nicolas.html</link>

    <description>

            
            &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;em&gt;von Katta aus San Nicolás&lt;/em&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;3&quot; face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Die Woche beginnt, wie jede andere für mich, etwas zu früh am Morgen. Um 07.20 aus dem Haus, um 08.20 den Unterricht beginnen zu können. Ich darf mich über diese morgentliche Reise aber nicht beschweren, da ich mir ja selbst ausgesucht habe nicht direkt in San Nicolás, sondern in dem ca. 23 km weit entfernten Chillán zu wohnen. Also gilt es jeden Tag dem Bus entgegen zu rennen, da der nächste erst mit Glück eine halbe Stunde später kommt. Für diese&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Reisestrapazen wird man aber entschädigt, wenn man aus dem Fenster schaut und auf einen schneebedeckten Vulkan blicken darf. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/chile150.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;305&quot; height=&quot;161&quot; style=&quot;width: 305px; height: 161px; &quot; /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;In der Schule angekommen, wird erst einmal das Mittagessen mit gefühlt 50 anderen Brotdosen in den Kühlschrank gestopft. Danach geht’s zu einem der Deutschräume und der Schultag kann losgehen. Von eigenen kleinen Lehrgruppen, über Material- und Ideensammlungsstunden, zu einfacher Unterrichtsassistenz ist alles dabei und mein Respekt gegenüber den Lehrern wächst von Tag zu Tag! 44 Wochenstunden Unterricht und dazu noch unzählige Arbeitsstunden zu Hause, und trotzdem darf Donnerstags oft ein Bierchen mit Salz und Zitrone (!) nicht fehlen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Ich erinnere mich daran, als Schülerin gedacht zu haben, dass es ja nicht so schwer sein kann eine Klasse kreativ und spannend zu gestalten. Da war ich wohl doch ziemlich blauäugig, denn ich kann wohl kaum behaupten, dass meine Schülergruppen diese Woche die Erklärung der Imperativform im großen Maße genossen und als aufregend empfunden haben. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Durch den Rollenwechsel von Schülerin zu Lehrerin kenne ich jetzt auch endlich ein Lehrerzimmer von innen. Allerdings nur um festzustellen, dass es nicht allzu interessant ist. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Was darin vorgeht aber umso mehr. Beim Mittagessen wird für die „Alemana“ immer ein Plätzchen an dem Tisch gefunden, und während wie immer die Köstlichkeiten in der Mikrowelle aufgewärmt werden, erfahre ich jedes Mal neue spannende Geschichten aus der Schulgerüchteküche. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Jetzt war auch ich mal im Topf und wurde von mindestens zehn Schülern darauf angesprochen, ob ich wirklich Breakdance-Meisterin sei. Ich hatte doch nur einem Kollegen, der eine HipHop-AG leitet, erzählt, dass ich vor langer Zeit in einer Hiphop-Gruppe getanzt habe. Ich muss den Schülern der AG also leider mitteilen, dass ich mich weder auf dem Kopf drehen, noch einen Sal&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_4843.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;114&quot; height=&quot;176&quot; style=&quot;width: 114px; height: 176px; &quot; /&gt;to aus dem Stand machen kann. Trotzdem wollen alle gerne mal die „Profe“ tanzen sehen und sind nach meiner, mehr oder weniger, gekonnten Kostprobe nicht mehr enttäuscht. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Diese Woche ist superschnell vergegangen, da der „Día del Trabajador“ (01. Mai) als kleines Wochenende die Woche als Abwechslung schön verkürzt hat. Denn obwohl ich wirklich sehr gerne hier und an meiner Schule bin, ist es doch auch mal anstrengend und ein freier Tag kommt da sehr gelegen. Abgesehen davon hat er mir die Möglichkeit gegeben, endlich meinen Hass gegenüber Muscheln hinter mir zu lassen. Man kann ja nicht hier gewesen sein, ohne diese probiert zu haben. Und ich muss zugeben, sie sind gar nicht mal so schlecht. Mal schauen, an was ich mich dann nächste Woche herantraue...&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0cm; &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Alles rund um den Maibaum...</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/620-Alles-rund-um-den-Maibaum....html</link>

    <description>

            
            &lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;von Monika, Pasch-Büro Buenos Aires &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Vor wenigen Tagen war es wieder soweit und die kleine Gemeinde Wiesenstetten im Süden Deutschlands schmückte ihren Maibaum, der dann traditionsgemäß von starken Männern und einem Traktor in der Nacht zum 1.Mai aufgestellt wurde.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1782 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Kindergartenkinder_schmcken_den_Maibaum_in_Wiesenstetten_29.04.13.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;135&quot; /&gt; &lt;!-- s9ymdb:1784 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Maibaumstellen_in_Wiesenstetten_Spektakel_29.04.13.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;135&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Aber nicht nur in Wiesenstetten feiert man die Maibaumtradition, sondern auch in anderen Teilen Deutschlands und der Welt. Hier ein kleines Maibaum-ABC:&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal&quot;&gt;Maibaumaufstellen&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1781 --&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/147-01--teisendorf--maibaum-aufstellen--aufstellen.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;116&quot; height=&quot;180&quot; /&gt;Jedes Jahr wird in vielen Dörfern und Gemeinden wie auch in manchen Stadtvierteln in Bayern, Baden-Württemberg, Ostfriesland und Tschechien ein Maibaum aufgestellt. Dieser wird bereits Wochen zuvor im Wald geschlagen, entrindet und meist blau-weiß und bunt angemalt. Oft werden noch Bildtafeln am Baum befestigt. Meist wird der Baum am 30.April mit reiner Muskelkraft und Blasmusik auf dem Dorfplatz aufgestellt. Das anschließende Dorffest dauert in der Regel bis zum späten Abend des 1.Mai an.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt; &lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1 style=&quot;line-height: 115%&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 115%; font-weight: normal&quot;&gt;Maibaumklau&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;!-- s9ymdb:1785 --&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/topTeaser_crop_Maibaumklau-in-finstrer-Nacht.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;101&quot; /&gt;In Bayern ist es ein sehr beliebter Brauch vor der Maibaumaufstellung den Baum vom Nachbardorf zu stehlen. Da werden Späher ausgeschickt, die das Versteck vom Baum suchen, welcher natürlich Tag und Nacht bewacht wird. Wird dann der Baum dennoch geklaut, sind oft lange Verhandlungen für die Auslöse nötig. Die Währung ist meist Bier und Brotzeit. Wenn alles klappt, wird am 1. Mai der Baum ins Dorf gebracht und traditionell nur mit Muskelkraft aufgestellt. Danach wird die Auslöse zusammen verbraucht und bis in die Nacht gefeiert. &lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1 style=&quot;line-height: 115%&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 115%; font-weight: normal&quot;&gt;Liebesmaibaum&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1783 --&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/maibaum1.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;119&quot; height=&quot;180&quot; /&gt;Daneben gibt es auch den Brauch, dass die jungen, unverheirateten Männer eines Dorfes vor den Häusern aller unverheirateten Frauen kleinere Maibäume aufstellen. In einigen Teilen Deutschland&lt;span style=&quot;text-decoration: underline&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small&quot;&gt;s&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000&quot;&gt; ist es üblich, dass männliche Jugendliche und junge Männer nur am Haus i&lt;/span&gt;hrer Freundin oder Angebeteten einen Baum anbringen. Üblich sind vor allem mit buntem Krepp-Papier geschmückte Birken. Am Baum wird ein sogenanntes Maiherz aus Holz oder festem Karton angebracht, in das der Name der Angebeteten eingraviert und in der Regel auch ein Spruch als Liebesbeweis geschrieben wird. Der Maibaum bleibt einen Monat lang stehen, bis zum ersten Juni. Dann holt derjenige den Maibaum ab, der ihn gestellt hat. Üblicherweise wird dies, wenn die Frau ihn mag, mit einer Einladung zum Essen, und/oder mit einem Kasten Bier belohnt. Es gibt allerdings auch die Tradition, dass der junge Mann, der den Baum wieder abholt, von der Mutter der Frau einen Kuchen, vom Vater einen Kasten Bier und von ihr selbst einen Kuss bekommt. In einem Schaltjahr kann es umgekehrt sein: Weibliche Jugendliche, junge Frauen und &lt;em&gt;verheiratete&lt;/em&gt; Männer stellen teilweise auch ihrerseits Maibäume auf.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;line-height: normal&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>„Ein kleines bisschen Deutschland in Argentinien“</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/619-Ein-kleines-bisschen-Deutschland-in-Argentinien.html</link>

    <description>

            
            &lt;p&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #faffff&quot;&gt;&lt;em&gt;von Monika, Pasch-Büro Buenos Aires&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #faffff&quot;&gt;Am Montag, den 24. April, erschien im argentinischen Tageblatt ein Artikel über das Goethe Institut Buenos Aires. Der Institutsleiter Stefan Hüsgen berichtet über den Standpunkt des GI&amp;#160;in Argentinien.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #faffff&quot;&gt;Der&amp;#160;ganze Artikel&amp;#160;kann bei Klicks auf&amp;#160;die Bilder&amp;#160;heruntergeladen werden:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.dropbox.com/s/dhlj0etw64ht204/Binder1.pdf&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Artikel1.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;294&quot; height=&quot;207&quot; style=&quot;width: 294px; height: 207px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Von kleinen Schritten und großen Herausforderungen</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/618-Von-kleinen-Schritten-und-grossen-Herausforderungen.html</link>

    <description>

            
            &lt;em&gt;von&amp;#160;Valerie&amp;#160;aus Posadas&lt;/em&gt;&amp;#160; &lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine neue Woche in meiner Einsatzstelle in Posadas, Misiones. Die schwüle Hitze ist so drückend, dass ich schon auf meinem nur zehnminütigen Schulweg ordentlich ins Schwitzen komme. Obwohl Posadas die Hauptstadt der Provinz ist und normalerweise belebt, sind so früh am Morgen nur wenige Menschen auf der Straße, die mich wie immer mit freundlichen Blicken mustern und dann wieder dazu übergehen, sich Mate nachzuschenken. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Meine Woche beginnt in der EPET N°1, einer technischen Schule hier in Posadas, in der Deutsch als Wahlfach angeboten wird. Besonders markant sind die Schuluniformen der Schüler: sie tragen eine Art verwaschenen Blaumann, der es einem ermöglicht, Schüler der EPET schon von weitem zu erkennen. Da der Hauptanteil der Schüler männlich ist und ich keinen blauen Overall trage, betrete ich unter zahlreichen interessierten Blicken die Pforten der Schule und sofort schlägt mir das Surren und Brummen der Werkstatt-Maschinen entgegen. Im Deutschraum angekommen bemühe ich mich wie immer zuerst, die Deckenventilatoren weit aufzudrehen und danach meinen Tafelanschrieb durchzuführen – Guten Morgen/ Guten Tag. / Guten Abend. / Gute Nacht… Ich heiße... Ich wohne in…&lt;span&gt; &lt;/span&gt;und so weiter. Es ist das dritte Mal, dass ich mit meinem Schüler Lucas, der ab August ein Jahr nach Deutschland gehen wird, die Begrüßung/ Verabschiedung und Vorstellung der Person wiederhole, was gar nicht so leicht ist, da Lucas sich vielmehr für die deutsche Kultur als für die Sprache interessiert. Und so schweift unser Gespräch an diesem Morgen immer wieder in Richtung deutsche Bundesliga und den Unterschieden zwischen argentinischen und europäischen Fußball ab. Als meine nächste Schülerin, Natalia, kommt, bitte ich die beiden, einen Dialog zu schreiben, in dem sie sich gegenseitig kennenlernen – die Aussprache bereitet zwar noch Probleme, aber dennoch bin ich immer wieder stolz, wenn dann doch ein paar deutsche Sätze den Mund meiner Schützlinge verlassen.&lt;!-- s9ymdb:1778 --&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wir beschließen, nächste Woche unbedingt die Zahlen zu üben, und verabschieden uns in die Siesta.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1778 --&gt;&lt;!-- s9ymdb:1778 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Foto_Schule_Valerie.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;135&quot; /&gt;Nachmittags geht es am Instituto Gutenberg weiter, wo ich in einem Kurs der Secundaria mit der Lehrerin Ivanna deutsche Zungenbrecher übe. Wie so oft dauert es eine gute Weile, bis zumindest etwas Ruhe eingekehrt ist und die Kinder aufpassen. Besonders witzig ist es für die Kinder, zu sehen wie auch ich mich an Sätzen wie „Die Bürsten mit den weißen Borsten bürsten besser als die Bürsten mit den schwarzen Borsten bürsten“ quäle. Im Chor wiederholen wir die schwierigen Sätze immer wieder und ich bin überrascht, wie gut sich die Kleinen schlagen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss helfe ich in Ingrids Deutschkurs bei der Vorbereitung von Mini-Präsentationen zum Thema „Orientierung im Alltag“. Zunächst sind noch einige Frage zu meinem Vortrag der vorherigen Woche zum Thema „la reunificación alemana“ im Raum, aber jetzt sollen die Schüler selbst ran und etwas vorstellen. Jeder Schüler sollte drei deutsche Sätze vorbereiten, z.B. zu Themen wie „in der Bäckerei“ oder „in der Bank“. Etwas belustigt muss ich feststellen, dass die Meisten sich einfach die erstbeste Übersetzung von Google gesucht haben, anstatt selbst zu übersetzen. Die Ergebnisse sind teilweise haarsträubend, teilweise einfach nur witzig, aber mit argentinischer Gelassenheit nehme ich mir Zeit, jeden Einzelnen Schüler noch mal zum Denken anzuregen und gemeinsam formulieren wir die Sätze. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Meine anschließende Lektüregruppe in Giselas Deutschkurs hat es wahrlich nicht leicht, denn am Ende eines langen Schultages erwarte ich sie mit meinen zahlreichen Fragen zum Inhalt des Buches „Gebrochene Herzen“, das wir gemeinsam lesen. So wundert es mich nicht, dass auf die deutschen Fragen, die ich stelle, nur spanische Antworten kommen. Um den Inhalt besser zu verstehen, erstellen wir eine Vokabel-Mindmap zum Thema „Verkehr“, was den Rest der Stunde füllt. Ich bin froh, dass die vier deutschen Austauschschülerinnen zum Abschluss des Tages einen Vortrag zum Thema „Deutsches Essen/Musik“ halten, bei dem ich mich zurücklehnen und einfach nur zuhören kann – auch wenn mir beim Klang bestimmter deutscher Musiker mal wieder klar wird, wie grässlich ich z.B. deutschen Schlager finde.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:1779 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Stolze_Schuelerinnen1.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Am Mittwoch Morgen werde ich immer mit besonders herzlichen Umarmungen und Freudenschreien begrüßt – ich bin in der Primaria, in der ersten Klasse, wo die Lehrerin Lilly und ich gemeinsam das Buch „Rolfi, der kleine Hase“ lesen. Jedes Kind soll einen kleinen Rolfi in sein Heft malen und darunter „HASE“ schreiben – aber wofür selbst malen, wenn dass die Freiwillige viel besser kann? Und so verbringe ich den ganzen Morgen damit, kleine conejitos zu zeichnen und die eifrigen Fragen und Erzählungen der Kleinen zu beantworten. Als Dank kriege ich Schokokekse und selbst gemalte Bilder – „te quiero Valerie“ steht in schiefer Krakelschrift auf einem – oh man, wann war es das letzte Mal so leicht, Herzen für sich zu gewinnen? &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1779 --&gt;&lt;/p&gt;Weniger leicht ist es, die Ohren der etwas älteren Kinder zu gewinnen, wie ich in der dritten Klasse feststellen muss. Unser Thema – las estaciones / die Jahreszeiten – hatte ich in der vorherigen Woche mit einem Vortrag vorgestellt. Aber heute sind alle Monatsnamen auf Deutsch und alles Erzählte schon wieder vergessen. Und als ich erneut probiere, das Rolf-Zuckowski-Lied „Die Jahresuhr“ zu singen, bin ich die einzige singt – der Rest der Klasse tobt und schreit lieber, egal wie oft ich „Hacemos silencio!“ rufe. Meine Bewunderung für die Lehrkräfte in Argentinien wächst mal wieder betrachtlich. Danach bin ich so erschöpft, dass ich Giselas Volkstänzekurs inklusive bayerischer Volksmusik einfach nur zugucke und nebenbei ganz meditativ mein Grammatikplakat zum Thema „Die vier Fälle“ weiterklebe. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In der EPET hingegen ist wieder voller Einsatz gefragt: gleich vier neue Gruppen, die Deutsch lernen wollen, und der Einstieg entscheidet oft darüber, ob die Kinder weiterlernen, oder nicht. Also geben Ingrid und ich alles, auch wenn es wirklich mühsam ist, immer wieder die Begrüßungsfloskeln durchzugehen. Zunächst schüchtert meine Anwesenheit die Kinder ein, aber nach ein paar Minuten bombadieren sie mich mit Fragen und probieren das neu Erlernte mit Freude an mir aus. Ein Erfolg ! &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Donnerstag und Freitag fällt die Schule aus, da aufgrund eines Dengue-Fieber-Falls die Räumlichkeiten ausgeräuchert werden müssen. Somit habe ich mehr Zeit, den Berg an Arbeit für die regelmäßige Lehrerfortbildung des Instituto Montoya für Deutschlehrer aus ganz Misiones zu bewältigen. Ich halte einen umfangreichen Vortrag über meine Heimatstadt Hamburg, muss mir eine Didaktisierung zum Thema „reflexive Verben“ überlegen, einen komplizierten spanischen Text über „paradigmas de la educación“ lesen und darüber zu diskutieren, welche Arbeitsmethoden für welche Altersstufe angemessen sind und wieso. Mit viel Mate lässt sich der Morgen gleich viel besser überstehen! Obwohl die Fortbildung wie immer absolut produktiv und lustig ist, bin ich nach einer vollen Woche in Posadas doch sehr geschafft und freue mich auf mein wohlverdientes Wochenende. Und so schlafe selbst ich, die normalerweise Mittags nie schlafen kann, unter der Hitze der misionerischen Sonne auf meinem Balkon ein…&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Lehrerfortbildung mit artig in San Juan</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/617-Lehrerfortbildung-mit-artig-in-San-Juan.html</link>

    <description>

            
            &lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;em&gt;von Bárbara, PASCH-Büro&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Am Tag nach ihrer Show «artige Geschichten«&amp;#160; gaben zwei Mitglieder der artig Gruppe eine Lehrerfortbildung im Goethe Zentrum San Juan. Das Thema der Fortbildung war Theatermethodik im Unterricht. Da die Fortbildung auf &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;S&lt;/font&gt;panisch stattfand, kamen auch interessierte Lehrer, die normalerweise kein Deutsch unterrichten. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Im Laufe des Tages wurden den Teilnehmern verschiedene Spiele und Übungen aus dem Bereich des Impro-Theaters gezeigt, die sie als Anregung für den Unterricht mitnehmen konnten. Alle gezeigten Spiele mussten die Teilnehmer selbst erstmal mitmachen, sodass die Fortbildung sehr dynamisch und interaktiv war. So wurden zunächst Aufwärmübungen gemacht, um die Konzentration zu wecken und die Anspannung etwas zu lösen. Nach und nach kamen die Lehrer in Schwung und wurden bei den Übungen immer kreativer. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;840&quot; height=&quot;629&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/59.jpg&quot; /&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Beispielsweise bestand eine Übung darin, eine Geschichte mittels einer einfachen Struktur in der Gruppe zu erfinden und diese schlieβlich nachzuspielen. Den Beteiligten bereitete dies viel Freude, es wurde viel phantasiert und kreative Ergebnisse kamen dabei heraus. Es wurden Gauchos gespielt, Tiere nachgeahmt und viel gelacht und gestaunt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Bei jeder Übung überlegten die Lehrer schon, wie sie diese im Unterricht verwenden könnten und es wurde allen nochmal bewusst, wie sehr Körper und Geist beim Lernprozess zusammenspielen. Gerade im Schula&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;lltag&lt;/font&gt; ist es wichtig, Alternativen zum Frontalunterricht zu finden, die die Schüler wachhalten und bei denen&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;sie sich aktiv am Unterricht beteiligen &lt;font size=&quot;3&quot;&gt;können&lt;/font&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;647&quot; height=&quot;485&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_0730.JPG&quot; /&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Der Fokus während der ganzen Fortbildung lag darin, stets eine positive Haltung zu haben und sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Dadurch konnte bei den Übungen viel ausprobiert werden und es wurde deutlich, wie wichtig eine solche Einstellung sowohl für den Lehrer wie auch für den Lernenden ist. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Nach einem anstrengenden, aber ebenso spannenden Seminar waren die Teilnehmer schlichtweg begeistert und freuten sich auf die Umsetzung im Unterricht. Vor allem eins wird allen in Erinnerung bleiben: Stets positiv bleiben und sich nicht an vergangenen Fehlern aufhalten.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Bleibt nur noch zu sagen: “Que se abra el telón, der Unterricht kann beginnen.”&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;691&quot; height=&quot;533&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_0733.JPG&quot; /&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>&quot;Wie heißt meine Stadt&quot; - ein Städtequiz</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/616-Wie-heisst-meine-Stadt-ein-Staedtequiz.html</link>

    <description>

            
            &lt;p&gt;&lt;em&gt;von Monika, Pasch-Büro Buenos Aires&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Unser Reisevogel Otto hat wieder&amp;#160;etwas ganz besonderes für die Schüler an den Pasch-Schulen in der Region einfallen lassen - ein &lt;strong&gt;Städtequiz&lt;/strong&gt;!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/Foto_Otto1.serendipityThumb.JPG&quot; width=&quot;346&quot; height=&quot;270&quot; style=&quot;width: 346px; height: 270px&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Dabei sollen die Kulturweit-Freiwilligen an den verschiedenen Pasch-Schulen zusammen mit ihren Schülern kurze Steckbriefe zu ihrer Stadt schreiben. Mit wenigen Sätzen sollen prägnante Eigenschaften aufgezählt, jedoch der Name der Stadt nicht verraten werden. Hier ein kurzes Beispiel:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;„in meiner Stadt kann man nachts das Kreuz des Südens sehen“ &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;„meine Stadt liegt an einem der dreckigsten Flüsse der Welt“ &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;„in meinem Dorf gibt es Straßen aus roter Erde“ &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Steckbriefe werden dann gesammelt auf die &lt;strong&gt;Otto-Facebookseite&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/OttoderVogel?ref=tn_tnmn&quot;&gt;https://www.facebook.com/OttoderVogel?ref=tn_tnmn&lt;/a&gt;) hochgeladen. Durch Kommentieren der einzelnen Steckbriefe können die Schüler die anderen Städte erraten. Natürlich winken auch wieder Preise für die ersten drei Schulen, die die meisten Städte richtig erraten haben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1.Platz: Selbstorganisierter Austausch mit einer anderen Pasch-Schule (Übernahme&lt;br /&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; der Kosten seitens Pasch)&lt;br /&gt;2.Platz: Spielesammlung&lt;br /&gt;3.Platz: CD-Sammlung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Frist zur Einreichung der Steckbriefe ist Freitag, der 24.05.2013!&lt;br /&gt;Ab Montag, den 29.05.2013 kann dann fleißig mitgerätselt werden!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Einblick in Matthias Woche in Asunción</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/615-Einblick-in-Matthias-Woche-in-Asuncion.html</link>

    <description>

            
            &lt;p&gt;&lt;em&gt;von Matthias, Colegio Iberoamerinaco Asunción&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Seit gut zwei Wochen geben Merlind, eine weitere Freiwillige, und ich jeden Dienstag- und Donnerstag Deutschnachhilfe für die neuen Schüler unseres Colegios. Zunächst musste zumindest ich mich daran gewöhnen, dass hier, im Vergleich zum normalen Alltagsunterricht, auch motivierte und interessierte Schüler kommen. Es war eine neue Erfahrung, als auf einmal alle die Bücher dabei hatten (und sogar auf der richtigen Seite aufgeschlagen), dass niemand telefonierte, dass niemand Musik hörte und dass sich niemand schlug. In einer Stunde Nachhilfe schaffen wir in etwa so viel wie in 3 Monaten gewöhnlicher Unterricht am Colegio. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/matthias2.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;226&quot; style=&quot;width: 300px; height: 226px&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;em&gt;der Mercado 4 in Asunción&lt;/em&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Doch auch sonst war die vergangene Woche gerammelt voll mit Erfolgserlebnissen. Am Montag habe ich einen Geschichtsstudenten kennen gelernt, der mir endlich die Räume und Zeiten der unterschiedlichen Vorlesungen hier an der Uni geben konnte. Ab morgen bin ich also auch inoffizieller Student der Universidad Nacional de Paraguay. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich hab außerdem eine Internetplattform gefunden, für die ich ab sofort immer wieder einige Artikel über politische Themen hier aus dem Land verfassen darf. So kam es, dass ich in den letzten Tagen mit einer Menge Paraguayos ins Gespräch gekommen bin und einiges mehr über die Geschichte und die Mentalität dieses Landes habe lernen können.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am Samstag waren alle Lehrer des Colegio Iboamericano zu einer Theateraufführung im Teatro Municipal geladen. Nach zwei Minuten verwundertem Lauschen und Zuschauen mussten wir dann allerdings feststellen: Das Stück ist auf Guaraní, die Sprache der Indígenas. Drei Stunden können tatsächlich sehr lang werden. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am Sonntag waren Wahlen. Unser Vermieter hat mich mit ins Wahllokal genommen, nachdem wir bis 6 Uhr morgens in seinem Haus gegrillt und getrunken haben. Der runde Abschluss einer runden Woche. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/matthias.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;em&gt;Wahlfinger meines Vermieters&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Artige Geschichten in San Juan</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/614-Artige-Geschichten-in-San-Juan.html</link>

    <description>

            
            &lt;p&gt;&lt;em&gt;von Bárbara, Pasch-Büro Buenos Aires&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;Die vierköpfige Theatergruppe „artig“ tourt seit März durch Lateinamerika und hat bereits zahlreiche Schulen besucht. Am 19. April haben sie in San Juan Halt gemacht, um ihr Impro-Theaterstück „artige Geschichten“ aufzuführen. Eigentlich hätte das Stück im Colegio Central Universitario auffgeführt werden sollen, doch im letzten Moment kam doch alles anders: Aufgrud eines Todesfalls wurde die Schule am Abend geschlossen, sodass die Aufführung ins Goethe Zentrum in der Stadtmitte verlegt werden musste. Leider kam die Nachricht der Schule erst sehr spät und die Schüler konnten so nur auf den letzten Drücker&amp;#160;über&amp;#160;den Ortswechsel&amp;#160;informiert werden. Kurz vor der Aufführung im Goethe Zentrum lagen die Nerven blank. Wüden es Schüler ins Goethe Zentrum schaffen? War das alles nicht zu kurzfristig? Glücklicherweise sind Argentinier Experten im Katastrophenmanagement. Irene Ruhemann, Leiterin des Goethe Zentrums fuhr mit einer Lehrerin noch an die Schule, um die Schüler abzufangen, die von der &lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Umverlegung nichts &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;itbekommen hatten; Schüler informierten mittels Facebook und Whatsapp ihre Mitschüler (gepreist seien die modernen Medien) und nach und nach trudelten immer mehr Leute ins Goethe Zentrum ein. So konnten sich die artigen Artisten letzendlich über einen vollen Saal freuen und lieferten eine mitreissende Show ab. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_0652.JPG&quot; width=&quot;332&quot; height=&quot;223&quot; style=&quot;width: 332px; height: 223px&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_0653.JPG&quot; width=&quot;324&quot; height=&quot;224&quot; style=&quot;width: 324px; height: 224px&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Begeistert machten die Zuschauer bei Rhythmusübungen mit und gaben der Gruppe Impulse zum Improvisieren. Gekonnt wurde in den Sketchen von Deutsch auf Spanisch gewechselt und umgekehrt, was sowohl Deutschlernern wie auch Aussenstehenden viel Freude bereitete. &lt;img src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_0694.JPG&quot; width=&quot;451&quot; height=&quot;299&quot; style=&quot;width: 451px; height: 299px&quot; /&gt;&lt;/p&gt;Nach der Show gab es noch Raum für Feedback und Austausch. Viele Schüler nutzten die Chance auch, um Erinnerungsfotos zu schießen. Rundum war dies ein sehr gelungener Abend an dem sowohl bei der Organisation, wie natürlich auch auf der Bühne, die Kunst der Improvisation auf die Probe gestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/IMG_0701.JPG&quot; width=&quot;449&quot; height=&quot;286&quot; style=&quot;width: 449px; height: 286px&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>
<item>
    <title>Veronikas Schulalltag in Jardín América</title>
    <link>http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/archives/613-Veronikas-Schulalltag-in-Jardin-America.html</link>

    <description>

            
            &lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;em&gt;von Veronika aus Jardín América&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Nach einer langen und abenteuerlichen Reise über die Osterferien ging es für mich letzte Woche am Montag hinein in meine zweite Schulwoche in Jardín América, Argentinien! &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Die kurze Zeit, die ich bis jetzt in hier bin, reicht auf jeden Fall dafür aus, dass mich jeder sowohl in der Schule, als auch in der &amp;quot;Stadt&amp;quot; kennt. Auf dem Weg zur Schule höre ich jeden Morgen von allen Seiten &lt;em&gt;&amp;quot;Hallo, wie geht´s?&amp;quot;&lt;/em&gt; und &amp;quot;&lt;em&gt;Alles gut?&amp;quot;.&lt;/em&gt; Am Montagmorgen stehe ich also wieder erst vor einer dritten, dann vor drei ersten Klassen und mache mit ihnen Ausspracheübungen! Die ersten Klassen lernen das deutsche Alphabet, woraus wir mit den Kindern einen Rap machen, den ich von nun an öfters auf den Gängen und in den Pausen höre. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Montagabend habe ich dann meine A1-Prüfungsvorbereitungsgruppe, die ziemlich gewachsen ist (von fünf auf acht). Der Lärmpegel ist zwar proportional zu Größe mitgestiegen, aber dennoch habe ich (ab und zu) das Gefühl, dass die Jugendlichen tatsächlich etwas von der Prüfungsvorbereitung mitnehmen, was mich auf jeden Fall sehr motiviert! Mich überrascht außerdem jedes Mal, dass die Schüler tatsächlich kommen. Bei einem Schultag, der von 7-12&amp;#160;Uhr&amp;#160;und dann von 13:30-17:30 Uhr geht, finde ich das keineswegs selbstverständlich. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Am Dienstag habe ich diese Woche frei bis auf meine A2-Prüfungsvorbereitungsgruppe am Abend. An diesem Dienstag haben wir leider den Schlüssel zum Deutschklassenzimmer nicht gefunden (Der Schlüssel ist sowieso ein Phänomen, er verschwindet regelmäßig und taucht an den seltsamsten Orten/ bei den unwahrscheinlichsten Menschen wieder auf) und mussten deshalb provisorisch draußen lernen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Mittwochs geht es dann aber wieder pünktlich um 7 in die Schule, ich stelle zwei dritten Klassen das PASCH-Fotoprojekt vor und mache danach mit der ersten Klasse mal wieder den Alphabetrap. Als Karin (meine Ansprechperson und Deutschlehrerin) nachmittags wieder in die Schule kommt, um zu unterrichten, ist unsere Klasse leider wegen irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Kommunikationsproblemen nicht mehr da und wir können wieder nach Hause gehen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Donnerstag verläuft ähnlich wie die Tage vorher, in der Schule mache ich Raps, Ausspracheübungen und Co. mit den Kids und am Abend habe ich meine Prüfungsvorbereitungsgruppe. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Am Freitag regnet es dann (siehe Fotos). Und wenn es hier regnet, dann nicht nur so ein bisschen, sondern so richtig. Der Schulweg, ansonsten voll von lärmenden Kindern und Jugendlichen ist wie ausgestorben und als ich in die Schule komme, ist es dunkel und die Gänge sind wie leergefegt. Von den älteren Klassen ist niemand gekommen (schließlich regnet es ja), von den jüngeren&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;auch nur wenige. Nur in drei Klassenzimmern gibt es Licht, in den anderen ist der Strom ausgefallen. Also verbringen wir den Vormittag damit, die Kinder irgendwie zu beschäftigen oder sie zumindest davon abzuhalten, sich selbst oder den Menschen in ihrer Umgebung größere Schäden zuzufügen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/JardinA1.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;193&quot; height=&quot;235&quot; style=&quot;width: 193px; height: 235px&quot; /&gt;&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; &lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; src=&quot;http://blog.pasch-net.de/deutschinargentinien/uploads/ja.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;229&quot; height=&quot;233&quot; style=&quot;width: 229px; height: 233px&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Und dann ist meine zweite Schulwoche auch schon wieder vorbei! Langsam gewöhne ich mich an die Schule, weiß wie der Unterricht abläuft, kenne ein paar Schüler beim Namen und fast alle vom Sehen. Jetzt erst mal ins Wochenende und dann auf in die nächste Schulwoche!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;Text&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
        </description>
</item>

</channel>
</rss>
