Meine Unterkunftsfrage hier in San Miguel de Tucumán war am Anfang meines FSJs zuerst sehr ungewiss. Jetzt ist zum Glück alles geklärt.
Nach einigen E-Mails mit meiner Mentorin Sylvia Ungherini, in denen sie mir versicherte, dass es einfach sei, hier etwas zu finden, machte ich mich entspannt auf den Weg in meine neue „Heimat“, auch mit der Gewissheit, die ersten Nächte in einem Hostel verbringen zu müssen.
So geschah es dann auch. Am Sonntag, den 19. September, welcher mein erster Tag in Tucumán war, wurde ich im internationalen Hostel, mitten im Zentrum der 800.000-Einwohner-Stadt, untergebracht. Zwei Tage später lud mich meine Mentorin zum Frühstück ein und erzählte mir von ihrer Klassenreise von Mittwoch (22.9.) bis Sonntag (26.9.). Sie bot mir an, dass ich in dieser Zeit in ihrer Wohnung schlafen könne. Zu meiner Betreuerin ist zu sagen, dass sie ledig ist und alleine in einem Zwei-Zimmer-Apartment lebt. Ich nahm das Angebot dankend an, in der Hoffnung, so in Ruhe eine feste Unterkunft zu finden.
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