PASCH-Safari
Gieboldehausen, Neubruchhausen, Brohtal, Syke - die Orte, in denen sechs kenianische Deutschlehrer gerade ein dreiwöchiges Hospitationsprogramm an einer deutschen Schule absolvierten, klingen nicht nach großstädtischen Vorweihnachtsflair. Dennoch war es für erfahrene Lehrer wie Nicholas Ndege und Peter Kibuiya, die schon mehrere Male in Deutschland waren, eine unvergessliche Erfahrung.

["Praktikum in der Provinz" vollständig lesen »]
Langsam beginnt die Zeit des Abschiednehmens. In vier Wochen verlasse ich Ostafrika und damit fünf Länder, von denen ich vor allem die Schüler und Lehrer, mit denen ich in den letzten drei Jahren zusammengearbeitet habe, vermissen werde. Letztes Wochenende ging es für mich ein letztes Mal nach Kampala für ein Lehrerseminar mit den ugandischen Deutschlehrern.
["Abschiedsblues" vollständig lesen »]
Nach Stefanie Khaguli hat auch Muriungi Kithinji von der Mang'u High School einen Bericht über seine 4-wöchige Deutschlandreise geschrieben. Sowohl mit seinem Aufsatz zum Thema "Mit wem möchtest du einmal einen Tag verbringen" als auch im mündlichen Interview in der Deutschen Botschaft hat er die Jury überzeugt. Verfolgt hier die Stationen seiner Deutschlandreise.
[""Meine Gruppe war eine kleine Welt"" vollständig lesen »]
Stephanie Khaguli, Schülerin der kenianischen PASCH-Schule Precious Blood Girls' High School Riruta, war eine von vier Stipendiaten aus Kenia, die in diesem Sommer vier Wochen mit einem PAD-Stipendium in Deutschland verbracht haben. Lest hier, welche Städte Stephanie besucht hat, was sie bei der deutschen Gastfamilie erlebt hat und was sie an deutschen Jugendlichen besonders komisch findet.
[""Einfach Wahnsinn" - meine Reise nach Deutschland" ... »]
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