Kulturweit(en)
Es war ein spannendes Jahr für unsere kulturweitler Lotte, Patricia, Clara und Julia, deren Freiwilligen-Einsatz im August endete. An dieser Stelle noch mal ein großes ASANTE SANA an die 4 für die tolle Arbeit und Unterstützung bei zahlreichen PASCH-Projekten: von der Gestaltung des Deutschraums an der Schule, über die Dschungel-Ralley im ugandischen Regenwald bis zum Schreibtraining auf dem Schülerzeitungs-Blog BOOM. Lest hier, wie Julia ihre Zeit in Meru erlebt hat.
Den Staffelstab übergeben die ehemaligen Freiwilligen nun an eine neue kulturweit-Generation. Während Lotte, Patricia und Clara noch mal beim Nachbereitungsseminar am Werbellinsee aufeinandertrafen, standen die 3 neuen Kulturweit-Freiwilligen schon in den Startlöchern. Anne aus Oldenburg, Jana aus Düsseldorf und Pia aus Coburg sind letzte Woche in Kenia eingetroffen und widmen sich nun mit viel Elan der neuen Aufgabe an der PASCH-Schule oder am Goethe-Institut. Lest hier, wie sie beim Einfführungsseminar in Deutschland auf ihren Aufenthalt vorbereitet wurden oder störbert in den kulturweit-Blogs von Freiwilligen auf der ganzen Welt.
Welche Erfahrungen Anne, Jana und Pia in Kenia und Uganda machen, erfahrt ihr bald auf unserem Blog.
Heute ist mein letzter Arbeitstag im Büro. Ich kann es gar nicht glauben, dass es nun schon fast ein Jahr her ist, als ich mich zum ersten Mal an diesen Schreibtisch setzte.
Es ist so viel in dieser Zeit passiert, dass es ein ganzes Leben braucht um alles zu verarbeiten. An manchen Erfahrungen und Erinnerungen kann man lange zehren.
Besonders die Arbeit in Workshops und Projekten mit Schülern hat mir großen Spaß gemacht. Ich habe so viel gelernt, auch von meinen Schülerinnen, dass ich im Nachhinein nicht das Gefühl habe, überhaupt unterrichtet zu haben. Wir haben gemeinsam Deutschland, Kenia und ihre Sprachen erkundet und uns gegenseitig viel gegeben.
Der Abschied fällt sehr schwer, ich will eigentlich nicht nach Hause zurück. Aber wenn man herausfinden will, wie sehr einen etwas geprägt hat, dann muss man nach vorne gehen.
Ich wünsche den Schülerinnen der Precious Blood Secondary School alles erdenklich Gute für ihre Zukunft:
Ihr werdet euren Weg gehen und hoffentlich immer ein bisschen Deutsch dabei sprechen 
Asanteni sana, PB’s, Nelius Kinyua, Sabine und Goethe-Institut! Asante, Nairobi! Ihr werdet mir fehlen.
13 Schülerinnen der Precious Blood Secondary School, die herausfinden wollten, was Glück ist. Die Spuren von Hans, Mzembe und Kazi führten sie bis in das Auditorium des Goethe-Instituts, wo sie eine grandiose Vorstellung hinlegten!
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Gerade mal in Nairobi angekommen, geht es gleich richtig los. Am Morgen nach der Ankunft fahren wir nach Riruta in die Precious Blood Secondary School, um dort einen Workshop mit den Mädchen zu machen. Mit von der Partie sind Patricia und Clara, neue Freiwillige in Kampala (Uganda), Sabine, Daniel, ein Musiker aus Aachen, und ich - neue Freiwillige am Goethe-Institut Nairobi.
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