Langsam beginnt die Zeit des Abschiednehmens. In vier Wochen verlasse ich Ostafrika und damit fünf Länder, von denen ich vor allem die Schüler und Lehrer, mit denen ich in den letzten drei Jahren zusammengearbeitet habe, vermissen werde. Letztes Wochenende ging es für mich ein letztes Mal nach Kampala für ein Lehrerseminar mit den ugandischen Deutschlehrern.
["Abschiedsblues" vollständig lesen »]
Oder „Paula will, Paul nicht“, „Paula, will Paul nicht?“, „Paula will Paul, nicht?“ – diese und weitere Varianten zeigen, wie wichtig die Sprechmelodie und andere Aussprache-Parameter beim Erlernen einer Fremdsprache sind. In einem jeweils zweitägigen Seminar in Kampala und Nairobi beschäftigten sich die Deutschlehrer/innen mit den kleinsten bedeutungstragenden Einheiten der deutschen Sprache: den Lauten.


["„Paula will Paul nicht“" vollständig lesen »]
Asterix, Donald Duck, Lucky Luke - alle teilnehmenden Deutschlehrer/innen des PASCH-Comic Workshops haben schon einmal ein Comic-Heft in der Hand gehabt oder, wie im Falle von Asterix, selbst ganze Bände in der eigenen Kindheit verschlungen. Doch Comics als kreatives Medium der Sprachvermittlung auch im Deutschunterricht einzusetzen, dieser Gedanke waren vielen Deutschlehrern bisher fremd. Dabei sind es Merkmale wie die einfache Sprache, die Expressivität der Sprechblasen und die kreativen Illustrationen, die gerade Comics für den fremdprachlichen Anfängerunterricht so interessant machen.


["Splash! Bang! Kaboom!" vollständig lesen »]
Deutschunterricht in einer Klasse mit mehr als einhundert Schülern ist in Uganda und Kenia keine Seltenheit. Doch wie gelingt es, in einer solch großen Gruppe, die Schüler/innen persönlich anzusprechen, sie aktiv in den Unterricht einzubinden und einen Lernerfolg beim Fremdsprachenlernen zu erzielen? In einem Deutschlehrerseminar in Kampala und Nairobi gab die "Großgruppen-Expertin" Anja Schümann Antworten auf diese Fragen.


["Es kommt nicht nur auf eine laute Stimme an" vollständig lesen »]
Kommentare