Am Dienstag stand endlich der Rap-Workshop bei meinen Mädels an der Precious Blood Secondary Girls‘ School in Riruta an. Nachdem ich schon an der Kaaga Highschool und Starhehe Boys‘ School die Veranstaltung miterlebt habe, freute ich mich auf diesen Tag, als wäre ich selbst eine Schülerin auf diesem Internat. Nach einem Monat Unterricht kennt man nämlich den strikt-organisierten Schulalltag. 5.30 Uhr aufstehen, 6.45 Uhr Frühstück, 7.45 Schulversammlung, um 8.00 bis 16.10 Uhr Unterricht, danach verschieden Nachmittags -AGs, gefolgt von Hausaufgaben- und Lernzeit.
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Von Kampala ging es am Donnerstag weiter nach Nairobi. Doch der Aufenthalt in der kenianischen Metropole war nur kurz, denn noch am selben Tag fuhren wir mit dem Bus des Goethe-Instituts in das 5h entfernte Meru - die einzige Station auf unserer Tour, die nördlich des Äquators liegt. Doch die lange Anfahrt hat sich gelohnt: Ob vorbereitete Songs oder spontane Tanz- und Gesangseinlagen, ob auf oder vor der Bühne - die Mädchen der Kaaga Girls' High School standen keinen Moment lang still.
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Die letzten Tage hatten es in sich: Rappende Lehrer und ein beeindruckendes Workshop-Finale vor hunderten Schülern in Kampala, geballte Girl-Power im kenianischen Meru, ein spezielles Konzert für alle Deutschschüler in Nairobi, eine Beinahe-Attacke eines Nashorns im Nakuru National Park und zum Abschluss richtige Gänsehautmomente beim Schülerworkshop in Nairobi. Hier geht's zum Kampala-Bericht...
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Die zweite Station unserer Rhythm&Poetry-Tournee führte uns nach Kigali, der Hauptstadt Ruandas. An der Green Hills Academy, einer internationalen Privatschule mit einem weitläufigen Campus, wurde der Deutschklassenraum für einen Tag nach draußen verlegt.
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