Meine schönen Erfahrungen
Geschrieben von Jugendcamp Japan
in Japan
Montag, 6. August 2012
Foto: © Yusi Afiah / Jugendcamp Japan
Am 27. März 2012 bin ich nach Japan geflogen. Dort hatte ich an einem Sprachcamp teilgenommen. Mit meiner PASCH-Schule (Schulen: Partner der Zukunft) konnte ich dorthin fliegen und beim Camp teilnehmen. Ich war sehr froh.
Da blieb ich in Gotenba 4 Tage und in Tokio 2 Tage. Ich hatte da viele Freunde aus vielen Ländern. Es sind 3 Schüler aus China, 13 Schüler aus Indien, 14 Schülerinnen aus Korea, 2 Schülerinnen aus Taiwan, 50 Schüler aus Japan und 10 Schüler aus Indonesian.
Hier ist das Foto von den 10 Schülern und der Begleitlehrerin aus Indonesien.
Rechts ist Frau Eka, sie ist die Begleitlehrerin und neben ihr, das bin ich.
In Japan war Frühling, die Temperatur war von -7° bis +15°, hmm.. es war sehr kalt aber manchmal war es auch warm. Beim Sprachcamp nahm ich an vielen Aktivitäten teil. Von morgens bis abends hatte ich viele interessante Aktivitäten gemacht. Ich konnte viele neue Kulturen kennenlernen und mein Deutsch verbessern.
Gewöhnlich musste ich um 6 Uhr aufstehen, dann aufräumen. Danach ging ich zum Hof um an einer Morgenzeremonie teilzunehmen. Dann hatte ich Frühstück. Das war mein Morgenritual in Japan.
Ach ja, in dem Sprachcamp gab es 6 Workshops: Chemie, Biologie, Sozialkunde, Theater, Sport und die Schreibwerkstatt. Mmm.. die Workshops waren interessant! Ich wollte alles mitmachen aber leider konnte ich nur zwei Workshops wählen. Ich habe Sport und Sozialkunde ausgewählt. Alle Schüler durften an der Schreibwerkstatt teilnehmen. Also, ich nahm an 3 Workshops teil.
In der Sportwerkstatt machte ich Aikido, Aikido ist eine beliebte, traditionelle, japanische Sportart. Ich lernte drei praktische Verteidigungtechniken. In diesem Workshop konnte ich auch mein Deutsch verbessern, weil da immer nur Deutsch gesprochen wurde. Ich lernte alles über unsere Körperteile von Kopf bis Fuβ. Es gibt 4 Hauptkörperteile um Aikido zu betreiben, das sind Stirn, Ellbogen, Knie und Bauch. Die Werkstatt war wirklich toll!

Hier ist das Foto bei der Aikidowerkstatt.
In der Sozialkundewerkstatt konnte ich viele neue Kulturen kennenlernen, da lernte ich Essenskulturen, Begrüβungen und Geographie aus Indien, Taiwan, Korea, Japan, Deutschland und China kennen. Zum Beispiel: In Deutschland gibt es ca. 81 Mio Einwohner und die Haupstadt ist Berlin. In Korea darf man einen Ellbogen auf den Tisch legen, wenn sie essen. In Taiwan sagt man “ Ni Ha Wa?” wenn sie sich treffen. In Indien essen viele Leute gerne “Dosa”.
Die Werkstatt war echt cool !!! Ich konnte jemanden über seine Kultur auf Deutsch befragen und ich konnte seine Fragen auf Deutsch beantworten. Also ich konnte mit Ausländern sprechen und ich konnte auch mein Deutsch üben und verbessern.

Hier ist das Foto bei der Sozialkundewerkstatt.
In der Schreibwerkstatt machten ich und meine Freundinnen eine Erzählung und ein Bild. Wir machten eine Erzählung über Kaiserin Cixi aus China. Aber leider konnte ich da kein gutes Bild zeichnen, also machte meine Freundin das Bild. Das Bild war schön.

Hier ist das Foto von meiner Gruppe in der Schreibwerkstatt.
Ach ja, in Japan machte ich Nudeln zum Mittagessen mit meinen Freunden aus Indien und natϋrlich auch mit meinen Freunden aus Indonesien. Da war ich ein bisschen erkältet, weil das Wetter sehr kalt war aber ich war sehr froh. Mm.. die Nudeln schmeckten sehr gut! Es war lecker.

Hier ist mein Foto, als ich Nudeln machte.
Während des Camps konnte ich eine Höhle mit meinen Freunden aus Japan besuchen, woww.. das war wunderbar! Meine Freunde waren sehr freundlich, sie halfen mir immer. In der Höhle musste ich vorsichtig sein, weil es viele große Steine gab. Ach ja, da hatte ich tausend Zwergfledermäuse gesehen. Total super! Leider konnte ich kein Bild machen.
In Gotenba war ich auch bei einer Teezeremonie. Das war ein bisschen schwer aber das war interessant! In der Teezeremonie trank ich Tee und ich ass japanischen Kuchen. Der Tee schmeckte sehr bitter aber er war echt gesund, die Kuchen schmeckten sehr gut, sie sind sehr sϋβ.

Hier ist das Foto von der Teezeremonie.
In Gotenba konnte ich nicht nur Kulturen und Deutsch kennenlernen, sondern auch mit meinen Freunden aus Korea und Japan in der Stadt spazierengehen. Das war interessant! Ich fand keinen Schmutz, hmm.. die Stadt war echt sauber. Der Verkehr dort hat tolle Disziplin.

Hier ist das Foto von meiner Gruppe als wir einen Spaziergang machten.
Nach den Aktivitäten in Gotenba, fuhren wir, die Teilnehmer, nach Tokio zurück. In Tokio besuchten wir das Goethe-Institut Japan, da hatten wir einen Abschieds- und Kulturabend, ich war sehr froh, ich konnte wieder viele neue Kulturen sehen und kennenlernen. Hmm.. super! Ach ja, die Schüler von Indonesien hatten das Lied Merah Putih gesungen und wir tanzten Poco-poco. Aber ich war echt traurig, weil wir uns verabschieden mussten!

Hier ist das Foto von allen Sprachcamp-Teilnehmern im Goethe-Institut Japan bei der Abschiedsparty.
Die Zeit verging sehr schnell, eine Woche ist zu kurz! Ich wollte noch länger bleiben, ich möchte noch viel Neues lernen, denn es ist sehr wichtig für mein Leben in der Zukunft!!! Leider mussten wir zurückfliegen! Aber das macht nichts, wir haben unsere E-Mail-Adressen getauscht, wir können nachher chatten oder E-Mails schicken, dann können wir immer in Kontakt bleiben. Nach dem Sprachcamp muss ich nun selbstständiger sein.
Als ich zum ersten Mal Deutsch lernte, dachte ich nie, dass ich ins Ausland fliegen kann. Dann erzählte meine Deutschlehrerin über PASCH. PASCH kann meinen Traum verwirklichen, dass ich in das Ausland fliegen kann, ich möchte mein Deutsch vertiefen und verbreiten, ich muss fleißig lernen, denn ich möchte nicht nur Japan besuchen, ich möchte Deutschland besuchen und dort studieren oder in Deutschland arbeiten. Amin …
Ich danke meiner Familie, meinen Deutschlehrerinnen und dem Schulleiter sehr, Herr Kurtubi, Frau Etty, Frau Wulan und Frau Faujiah, ohne Ihre Hilfe und Unterstützung hätte ich nicht an dem Sprachcamp teilnehmen können.
Ich danke PASCH ganz herzlich für das tolle Programm und zum Schluss danke ich meiner Begleitlehrerin, Frau Eka, sehr.
Vielen Dank!
Yusi Afiah
SMA NEGERI 3 KOTA TASIKMALAYA
Rechts ist Frau Eka, sie ist die Begleitlehrerin und neben ihr, das bin ich.
In Japan war Frühling, die Temperatur war von -7° bis +15°, hmm.. es war sehr kalt aber manchmal war es auch warm. Beim Sprachcamp nahm ich an vielen Aktivitäten teil. Von morgens bis abends hatte ich viele interessante Aktivitäten gemacht. Ich konnte viele neue Kulturen kennenlernen und mein Deutsch verbessern.
Gewöhnlich musste ich um 6 Uhr aufstehen, dann aufräumen. Danach ging ich zum Hof um an einer Morgenzeremonie teilzunehmen. Dann hatte ich Frühstück. Das war mein Morgenritual in Japan.
Ach ja, in dem Sprachcamp gab es 6 Workshops: Chemie, Biologie, Sozialkunde, Theater, Sport und die Schreibwerkstatt. Mmm.. die Workshops waren interessant! Ich wollte alles mitmachen aber leider konnte ich nur zwei Workshops wählen. Ich habe Sport und Sozialkunde ausgewählt. Alle Schüler durften an der Schreibwerkstatt teilnehmen. Also, ich nahm an 3 Workshops teil.
In der Sportwerkstatt machte ich Aikido, Aikido ist eine beliebte, traditionelle, japanische Sportart. Ich lernte drei praktische Verteidigungtechniken. In diesem Workshop konnte ich auch mein Deutsch verbessern, weil da immer nur Deutsch gesprochen wurde. Ich lernte alles über unsere Körperteile von Kopf bis Fuβ. Es gibt 4 Hauptkörperteile um Aikido zu betreiben, das sind Stirn, Ellbogen, Knie und Bauch. Die Werkstatt war wirklich toll!
Hier ist das Foto bei der Aikidowerkstatt.
In der Sozialkundewerkstatt konnte ich viele neue Kulturen kennenlernen, da lernte ich Essenskulturen, Begrüβungen und Geographie aus Indien, Taiwan, Korea, Japan, Deutschland und China kennen. Zum Beispiel: In Deutschland gibt es ca. 81 Mio Einwohner und die Haupstadt ist Berlin. In Korea darf man einen Ellbogen auf den Tisch legen, wenn sie essen. In Taiwan sagt man “ Ni Ha Wa?” wenn sie sich treffen. In Indien essen viele Leute gerne “Dosa”.
Die Werkstatt war echt cool !!! Ich konnte jemanden über seine Kultur auf Deutsch befragen und ich konnte seine Fragen auf Deutsch beantworten. Also ich konnte mit Ausländern sprechen und ich konnte auch mein Deutsch üben und verbessern.
Hier ist das Foto bei der Sozialkundewerkstatt.
In der Schreibwerkstatt machten ich und meine Freundinnen eine Erzählung und ein Bild. Wir machten eine Erzählung über Kaiserin Cixi aus China. Aber leider konnte ich da kein gutes Bild zeichnen, also machte meine Freundin das Bild. Das Bild war schön.
Hier ist das Foto von meiner Gruppe in der Schreibwerkstatt.
Ach ja, in Japan machte ich Nudeln zum Mittagessen mit meinen Freunden aus Indien und natϋrlich auch mit meinen Freunden aus Indonesien. Da war ich ein bisschen erkältet, weil das Wetter sehr kalt war aber ich war sehr froh. Mm.. die Nudeln schmeckten sehr gut! Es war lecker.
Hier ist mein Foto, als ich Nudeln machte.
Während des Camps konnte ich eine Höhle mit meinen Freunden aus Japan besuchen, woww.. das war wunderbar! Meine Freunde waren sehr freundlich, sie halfen mir immer. In der Höhle musste ich vorsichtig sein, weil es viele große Steine gab. Ach ja, da hatte ich tausend Zwergfledermäuse gesehen. Total super! Leider konnte ich kein Bild machen.
In Gotenba war ich auch bei einer Teezeremonie. Das war ein bisschen schwer aber das war interessant! In der Teezeremonie trank ich Tee und ich ass japanischen Kuchen. Der Tee schmeckte sehr bitter aber er war echt gesund, die Kuchen schmeckten sehr gut, sie sind sehr sϋβ.
Hier ist das Foto von der Teezeremonie.
In Gotenba konnte ich nicht nur Kulturen und Deutsch kennenlernen, sondern auch mit meinen Freunden aus Korea und Japan in der Stadt spazierengehen. Das war interessant! Ich fand keinen Schmutz, hmm.. die Stadt war echt sauber. Der Verkehr dort hat tolle Disziplin.
Hier ist das Foto von meiner Gruppe als wir einen Spaziergang machten.
Nach den Aktivitäten in Gotenba, fuhren wir, die Teilnehmer, nach Tokio zurück. In Tokio besuchten wir das Goethe-Institut Japan, da hatten wir einen Abschieds- und Kulturabend, ich war sehr froh, ich konnte wieder viele neue Kulturen sehen und kennenlernen. Hmm.. super! Ach ja, die Schüler von Indonesien hatten das Lied Merah Putih gesungen und wir tanzten Poco-poco. Aber ich war echt traurig, weil wir uns verabschieden mussten!
Hier ist das Foto von allen Sprachcamp-Teilnehmern im Goethe-Institut Japan bei der Abschiedsparty.
Die Zeit verging sehr schnell, eine Woche ist zu kurz! Ich wollte noch länger bleiben, ich möchte noch viel Neues lernen, denn es ist sehr wichtig für mein Leben in der Zukunft!!! Leider mussten wir zurückfliegen! Aber das macht nichts, wir haben unsere E-Mail-Adressen getauscht, wir können nachher chatten oder E-Mails schicken, dann können wir immer in Kontakt bleiben. Nach dem Sprachcamp muss ich nun selbstständiger sein.
Als ich zum ersten Mal Deutsch lernte, dachte ich nie, dass ich ins Ausland fliegen kann. Dann erzählte meine Deutschlehrerin über PASCH. PASCH kann meinen Traum verwirklichen, dass ich in das Ausland fliegen kann, ich möchte mein Deutsch vertiefen und verbreiten, ich muss fleißig lernen, denn ich möchte nicht nur Japan besuchen, ich möchte Deutschland besuchen und dort studieren oder in Deutschland arbeiten. Amin …
Ich danke meiner Familie, meinen Deutschlehrerinnen und dem Schulleiter sehr, Herr Kurtubi, Frau Etty, Frau Wulan und Frau Faujiah, ohne Ihre Hilfe und Unterstützung hätte ich nicht an dem Sprachcamp teilnehmen können.
Ich danke PASCH ganz herzlich für das tolle Programm und zum Schluss danke ich meiner Begleitlehrerin, Frau Eka, sehr.
Vielen Dank!
Yusi Afiah
SMA NEGERI 3 KOTA TASIKMALAYA
Tags für diesen Artikel: abschlussveranstaltung, aikido, china, deutsch-camp, deutschcamp, gotemba, gotenba, indien, indonesien, japan, jugendcamp, korea, pasch-camp, schreibwerkstatt, schreibwerkstätte, sozialkunde, taiwan, teezeremonie, tokio, tokyo







toll, dass du deine Japan-Geschichte doch auf Deutsch geschrieben hast! Und du hast sie auch schön interessant gemacht. Vielen Dank!
Ich möchte mich auch bei Ines bedanken, für ihre Bemühungen, dass wir jetzt diese Geschichte hier zum Lesen bekommen.
Herzliche Grüße,
Eka
PASCH-Team Indonesien
Echt cool,dass du deine schöne Erfahrung beim Jugendsprachcamp in Japan veroffentlicht hast,deine "Story" kann die Motivation anderer Schüler erwecken ! Ein Artikel über dich und deine unvergessliche Auslanderhafrung ist auch mal in der lokalen Zeitung erschienen worden. Gut gemacht,Yusi ! Ich bin ja sehr stolz auf dich !
Deine Deutschlehrerin,
Etty
ich bin ganz stolz auf dich, wirklich ausgezeichnet ist dein Erfahrungbericht beim Sprahcamp in Japan. Hoffentlich, alle deine Wünsche in Erfüllung gehen, wie du geschrieben hast, Deutschland besuchen, entweder zu studieren oder zu arbeiten.
ich habe das gelesen. ich vermisse spazierengehen dort