Wikipedia ist ein freies Online-Lexikon in zahlreichen Sprachen. Der Name Wikipedia ist ein Kofferwort, das sich aus „Wiki“(hawaiisch für schnell) und „Encyclopedia“(dem englischen Wort für Enzyklopädie) zusammensetzt. Die deutschsprachige Wikipedia umfasst über eine Million Artikel.
Wir wollten Wikipedia noch größer machen und haben einen Text über die Tülay-Basaran-Schule geschrieben. Jetzt können alle Menschen auf der ganzen Welt Information über diese Schule lesen.
Zu unserem Wikipediaeintrag
Samsun
Viel Spaß beim Theater-Projekt
Interview mit der Theater-Lehrerin LauraLaura was machen Sie in ihrem Projekt?
Wir machen eine Theaterspiel für das Sprachcamp in Samsun.
Welches Programm haben Sie?
Wir haben 2 Theaterstücke – ein großes Theaterstück mit der gesamten Gruppe und ein kleines Theaterstück mit einem Witz, der in Aserbaidschan sehr bekannt ist.
Was haben sie zuerst mit der Gruppe gemacht?
Zuerst haben wir unsere Emotionen dargestellt, danach haben wir Standbilder geübt und dann zusammen einen Dialog geschrieben.
Wie oft haben sie geprobt?
Wir haben nur 4 mal geprobt.
Was ist lustiges in Ihre Gruppe passiert?
Sehr lustig war, wenn die Schüler einen Gegenstand spielen mussten oder wenn Kinder ihren Text vergessen haben und wenn wir nicht verstehen, was der andere gesagt hat.
Wir haben auch mit Schüler und Schülerinnen gesprochen, mit Isil Tekin, Ahmet Topuz und Zeki Suay Özkul.
Wen spielst du im Theater?
Isil:Ich spiele die Mutter und die Hexe.
Ahmet: Ich spiele den Wecker und den Opa.
Suay: Ich spiele den Jungen und die Gardine.
Was magst du gern am Theater?
Mir gefällt, wenn Ahmet ein Wecker ist und klingelt. (Isil)
Ich mag den Opa spielen. (Ahmet)
Ich versetze mich gerne in verschiedenen Rollen. (Suay)
Was magst du nicht gern?
Isil sagt: "Ich kann manche Wörter nicht sehr gut aussprechen. Und das mag ich nicht."
Ahmet: "Ich mag alles."
Suay: "Man muss viel auswendig lernen. Ich mag das nicht."
Unsere Deutschlehrer
Das sind unsere Lehrerinnen. Sie sind immer hübsch, nicht?Christine und Anni sind die Lehrerinnen der Gruppe Hamsi. Steffi und Laura sind die Lehrerinnen der Gruppe Levrek. Wir haben lustigen Unterricht mit ihnen.
Laura, Steffi und Karina sind Projekt-Lehrerinnen. Laura ist die Lehrerin vom Theater-Projekt. Steffi ist die Lehrerin vom Musik-Projekt und Karina ist die Lehrerin vom Wiki-Projekt. Wir schreiben Texte für pasch-net.de und unsere Digitale Schülerzeitung.
Ülkü und Semra helfen uns. Sie organisieren die schönen Ausflüge.
Auf dem Photo: Christine, Laura und Anni (hinten) und Steffi, Kristin und Ülkü (vorn).
Auf dem Photo fehlen Semra und Karina.
Deutscher Abend
Am 8. Juli hatten wir unseren deutschen Abend. Es war sehr wunderbar. Wir hatten eine lustige Zeit. Die Lehrerinnen haben die Tische vorbereitet. Wir haben ein Diashow von Aschik gesehen, viel Kuchen gegessen und Spiele gespielt.Aschik hat uns eine schöne Show vorbereitet. Er hat über die Städte gesprochen, aus denen unsere Lehrerinnen kommen. Er erzählte über München (hier kommt Christina her), Hamburg (Lauras Heimatstadt), Berlin (Steffi kommt da her), Eisenach (Kristin) und Jena (Anni Zuhause).
An diesem Tag hatte Cemre Geburtstag. Wir bereiteten eine Überraschung vor. Wir haben einen Kuchen gekauft. Und dann haben wir Cemre's Geburtstag gefeiert. Wir aßen Cemre's Kuchen und Schwarzwälder Kirschtorte. Schwarzwälder Kirschtorte ist ein traditioneller Kuchen in Deutschland. Es war sehr lecker. Dazu haben wir Cola getrunken.Danach haben wir viel gespielt. Wir haben Luftballontanz gemacht und Zeitungstanz. Gigi und Cemre haben gewonnen. Auch haben wir Stuhltanz gemacht und Merve hat gewonnen.
Am besten hat uns Limbo gefallen.
Gigi hat gewonnen. Wir verstehen nicht,
wie so schnell die Zeit vergangen ist.
Umay und Ezgi
Interview mit Steffi Kube
Wir fangen unseren Tag natürlich mit einem Spiel an. Am Nachmittag arbeiten wir in drei Projekten:
Musik-Projekt,Theater-Projekt und Schülerzeitung-Projekt.

Wir fragen die Lehrerin des Musik-Projekts.
*Wie heißen Sie?
Ich heisse Steffi Kube.
*Wo machen Sie Projektarbeit?
Wir machen Projektarbeit in der Schule.
*Mit Wem arbeiten Sie?
Ich arbeite mit Cemre, Gigi, Merve, Aschik, Gülin, Fikret, Beste, Ece, Damla und Bahar.
*Was machen Sie im Projekt?
Wir singen türkische Lieder, deutsche Lieder und aserbaidschanische Lieder.
Und wir machen georgische und türkische Tänze.
*Wie machen Sie Projektarbeit?
Wir singen, tanzen, spielen Gitarre und Dudelsack.
*Wann machen Sie Projektarbeit?
Wir machen Projektarbeit bis 14.00 zum 17.00 Uhr.
Es fragten Ceren und Beril.
Musik-Projekt,Theater-Projekt und Schülerzeitung-Projekt.

Wir fragen die Lehrerin des Musik-Projekts.
*Wie heißen Sie?
Ich heisse Steffi Kube.
*Wo machen Sie Projektarbeit?
Wir machen Projektarbeit in der Schule.
*Mit Wem arbeiten Sie?
Ich arbeite mit Cemre, Gigi, Merve, Aschik, Gülin, Fikret, Beste, Ece, Damla und Bahar.
*Was machen Sie im Projekt?
Wir singen türkische Lieder, deutsche Lieder und aserbaidschanische Lieder.
Und wir machen georgische und türkische Tänze.
*Wie machen Sie Projektarbeit?
Wir singen, tanzen, spielen Gitarre und Dudelsack.
*Wann machen Sie Projektarbeit?
Wir machen Projektarbeit bis 14.00 zum 17.00 Uhr.
Es fragten Ceren und Beril.
Stadterkundnung mit Spiel
Am 11. Juli starten wir unseren Tag natürlich mit Spielen auf dem Schulhof. Danach haben unsere 2 Gruppen – Levrek und Hamsi – zum ersten mal gemeinsam Unterricht gehabt.Aber das war ein anderer Unterricht.Wir haben den Film Im Juli geschaut. Aber nicht nur angeschaut, sondern wir haben auch Übungen zu diesen Film gemacht. Leider haben wir den Film nicht bis zum Ende geschaut und in der Pause haben wir darüber gesprochen. Dann kamen unsere Projektarbeiten. Alle arbeiteten sehr schnell. Danach haben wir eine Stadterkundung gemacht...
Oho...2 Gruppen? Grüner Vogel und gelbe Sonne? Warum? Dass war sehr interessant und sehr spannend. Die Gruppen haben 1 Papier mit einem Satz bekommen. Auf diesem Papier war ein Platzname. Die Gruppen mussten zu diesen Plätzen gehen und eine neues Papier finden. Das war richtig toll. Am Ende waren alle sehr müde und wollten nur nach Hause. Trotzdem war es ein schöner und interessanter Tag!Lilit Matewossjan
Betül Kesim
Sonntag ist Familientag
10.07.11 :: Heute hatten wir unseren freien Tag und den wollten wir alle auch zusammen verbringen und hatten uns um zwei Uhr am Strand verabredet. Wir gingen zum Strand spazierten ein Stück, sind danach in ein Spiel Cafe gegangen, haben etwas getrunken und Brettspiele gespielt.
Dann haben wir uns für Gokart entschlossen und sind dorthin gegangen. Nach dem Rennen haben wir dann wieder einen kleinen Spaziergang gemacht und haben uns ein ruhiges Plätzchen für unser Picknick gesucht. Dann sind wir durch die Stadt gegangen und haben eine kleine Shoppingtour gemacht. Nach dem vielen spazieren sind wir zu Burger King gegangen und haben etwas gegessen. Dann sind wir alle nach Hause gegangen um noch etwas Zeit mit unseren Gastfamilien zu verbringen. Alles in eine war es ein sehr schöner Tag.
Dann haben wir uns für Gokart entschlossen und sind dorthin gegangen. Nach dem Rennen haben wir dann wieder einen kleinen Spaziergang gemacht und haben uns ein ruhiges Plätzchen für unser Picknick gesucht. Dann sind wir durch die Stadt gegangen und haben eine kleine Shoppingtour gemacht. Nach dem vielen spazieren sind wir zu Burger King gegangen und haben etwas gegessen. Dann sind wir alle nach Hause gegangen um noch etwas Zeit mit unseren Gastfamilien zu verbringen. Alles in eine war es ein sehr schöner Tag.
Ein Interview mit Laura: Warum sie diesen Beruf ausgesucht hat
Laura Nielsen kommt aus Deutschland, aus Hamburg. Sie studiert in Jena. Jetzt ist sie im PASCH-Sommercamp in Samsun und leitet die Musik-Gruppe. Weil den Schülern Lauras Unterricht viel Spaß macht wollen wir Laura fragen, warum sie sich diesen Beruf ausgesucht hat.
Laura, warum sind Sie in die Türkei gekommen? Haben Sie Lust etwas länger hier zu bleiben, z.B. ein Jahr?
Ich bin zum PASCH-Sommercamp gekommen um zu unterrichten und die anderen Sprachlehrer zu unterstützen. Wir sammeln zusammen viele Erfahrungen. Ja, auf jeden Fall. Hier leben sehr positive Menschen und ich fühle mich sehr wohl.
Was gefällt Ihnen besonders an der Türkei?
Mir gefällt hier sehr die Freundlichkeit und Offenheit.
Was ist Ihr Lieblingsplatz in Samsun?
Am Wasser an der Promenade.
Was ist Ihr Ziel in der Türkei?
Das alle Spaß haben am Fremdsprachen lernen und der gemeinsame Austausch.
Was denken Sie, sind Sie erfolgreich?
Ich glaube, dass der gemeinsame Austausch den Unterricht erfolgreich macht.
Gefällt Ihnen Ihre Sprache und Ihr Land?
Ja, ich mag die deutsche Sprache und mein Land. Deutschland gefällt mir sehr, aber ich bin gerne im Ausland.
Was glauben Sie, ist Türkisch schwerer als Deutsch? Welche Sprachen können Sie noch?
Ich glaube nicht, dass Türkisch schwerer ist als Deutsch. Neben meiner Muttersprache spreche ich noch Englisch, Spanisch, Französisch und ein bisschen Latein.
Was machen Sie in der Freizeit?
Ich mache gerne Sport. Ich gehe Joggen und tanze gerne. Außerdem verbringe ich Zeit mit meinen Freunden, reise viel und höre gerne südamerikanische Musik.
In welchen Ländern waren Sie schon und in welche Länder möchten Sie noch Reisen?
Ich war in Indien, in europäischen Ländern und in der Türkei. Ich will nach Kuba reisen.
Welche Ziele haben Sie?
Erst einmal mein Studium zu beenden und eine Arbeit zu finden.
Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
Weil ich sehr gerne mit Kindern und Jugendliche arbeite und es mir Spaß bringt, etwas anderen beizubringen.
Was war Ihr Traumberuf als Sie ein Kind waren?
Als ich ein Kind war, wollte ich sehr gerne Schriftstellerin werden.
Was sind für Sie die drei wichtigsten Werte im Leben?
Ersteinmal eine Familie zu haben, Freunde und einen guten Beruf.
Was werden Sie machen wenn Sie nach Deutschland zurückkehren?
Ich werde mich auf Kuba vorbereiten und meine Abschlussarbeit anfangen.
Es fragte Mari Benidse : )
Laura, warum sind Sie in die Türkei gekommen? Haben Sie Lust etwas länger hier zu bleiben, z.B. ein Jahr? Ich bin zum PASCH-Sommercamp gekommen um zu unterrichten und die anderen Sprachlehrer zu unterstützen. Wir sammeln zusammen viele Erfahrungen. Ja, auf jeden Fall. Hier leben sehr positive Menschen und ich fühle mich sehr wohl.
Was gefällt Ihnen besonders an der Türkei?
Mir gefällt hier sehr die Freundlichkeit und Offenheit.
Was ist Ihr Lieblingsplatz in Samsun?
Am Wasser an der Promenade.
Was ist Ihr Ziel in der Türkei?
Das alle Spaß haben am Fremdsprachen lernen und der gemeinsame Austausch.
Was denken Sie, sind Sie erfolgreich?
Ich glaube, dass der gemeinsame Austausch den Unterricht erfolgreich macht.
Gefällt Ihnen Ihre Sprache und Ihr Land?
Ja, ich mag die deutsche Sprache und mein Land. Deutschland gefällt mir sehr, aber ich bin gerne im Ausland.
Was glauben Sie, ist Türkisch schwerer als Deutsch? Welche Sprachen können Sie noch?
Ich glaube nicht, dass Türkisch schwerer ist als Deutsch. Neben meiner Muttersprache spreche ich noch Englisch, Spanisch, Französisch und ein bisschen Latein.
Was machen Sie in der Freizeit?
Ich mache gerne Sport. Ich gehe Joggen und tanze gerne. Außerdem verbringe ich Zeit mit meinen Freunden, reise viel und höre gerne südamerikanische Musik.
In welchen Ländern waren Sie schon und in welche Länder möchten Sie noch Reisen?
Ich war in Indien, in europäischen Ländern und in der Türkei. Ich will nach Kuba reisen.
Welche Ziele haben Sie?
Erst einmal mein Studium zu beenden und eine Arbeit zu finden.
Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
Weil ich sehr gerne mit Kindern und Jugendliche arbeite und es mir Spaß bringt, etwas anderen beizubringen.
Was war Ihr Traumberuf als Sie ein Kind waren?
Als ich ein Kind war, wollte ich sehr gerne Schriftstellerin werden.
Was sind für Sie die drei wichtigsten Werte im Leben?
Ersteinmal eine Familie zu haben, Freunde und einen guten Beruf.
Was werden Sie machen wenn Sie nach Deutschland zurückkehren?
Ich werde mich auf Kuba vorbereiten und meine Abschlussarbeit anfangen.
Es fragte Mari Benidse : )
Viel Liebe im Juli - ein Film von Fatih Akin
Am 11. Juli haben wir einen schönen Unterricht. Beide Gruppen – Hamsi und Levrek sind zusammen. Wir sehen „Im Juli“. Es ist ein Film von Fatih Akin. Wir lesen einen kurzen Text über Fatih Akin. Wir sehen den Film, Szene nach Szene, und wir haben Aufgaben.
Juli ist eine Verkäuferin. Sie ist verliebt in Daniel. Daniel ist ein guter Lehrer, aber seine Schüler und Schülerinnen lieben ihn nicht. Am 1. Juli treffen sich Daniel und Juli auf einem Strassenmarkt. Juli verkauft Daniel einen Ring mit einer Sonne. Sie sagt „Dieser Ring bringt Glück“. Juli schenkt ihm ein Ticket für eine Party am Abend. Juli sagt „Find deine Sonne auf der Party“. Am Abend trägt Juli ein Kleid mit Sonnenmotiv. Daniel sieht Juli's Sonne nicht. Er sieht zuerst Melek. Daniel trifft Melek und verliebt sich in sie. Liebt Melek Daniel auch? Liebt Daniel Juli? Oder ist Daniel allein? Der Film beginnt mit am 7. Juli und Daniel ist in Bulgarien. Also, was ist los zwischen 1. und 7. Juli? Warum ist Daniel in Bulgarien?
Wir haben viele Fragen. Aber zuerst lesen wir den Dialog zwischen Daniel und Juli. Wir spielen den Dialog im Kurs. Wir machen unsere Aufgaben. Wir haben ein große Frage: Daniel lernt an einem Tag zwei Frauen kennen. Wie geht der Film weiter? Das werden wir morgen sehen, aber ich denke: Daniel verliebt sich in Melek. Melek ist verliebt in andere Mann. Juli geht nach Bulgarien. Daniel fährt nach Bulgarien für Juli, aber findet er Juli nicht. Er ist allein.
Umay
Juli ist eine Verkäuferin. Sie ist verliebt in Daniel. Daniel ist ein guter Lehrer, aber seine Schüler und Schülerinnen lieben ihn nicht. Am 1. Juli treffen sich Daniel und Juli auf einem Strassenmarkt. Juli verkauft Daniel einen Ring mit einer Sonne. Sie sagt „Dieser Ring bringt Glück“. Juli schenkt ihm ein Ticket für eine Party am Abend. Juli sagt „Find deine Sonne auf der Party“. Am Abend trägt Juli ein Kleid mit Sonnenmotiv. Daniel sieht Juli's Sonne nicht. Er sieht zuerst Melek. Daniel trifft Melek und verliebt sich in sie. Liebt Melek Daniel auch? Liebt Daniel Juli? Oder ist Daniel allein? Der Film beginnt mit am 7. Juli und Daniel ist in Bulgarien. Also, was ist los zwischen 1. und 7. Juli? Warum ist Daniel in Bulgarien?
Wir haben viele Fragen. Aber zuerst lesen wir den Dialog zwischen Daniel und Juli. Wir spielen den Dialog im Kurs. Wir machen unsere Aufgaben. Wir haben ein große Frage: Daniel lernt an einem Tag zwei Frauen kennen. Wie geht der Film weiter? Das werden wir morgen sehen, aber ich denke: Daniel verliebt sich in Melek. Melek ist verliebt in andere Mann. Juli geht nach Bulgarien. Daniel fährt nach Bulgarien für Juli, aber findet er Juli nicht. Er ist allein.
Umay
Samstagsausflug nach Sinop
09.07.2011 :: Am Wochenende hatten wir keinen Unterricht. Wir machten einen Ausflug und fuhren nach Sinop! Ja, ok. Aber was ist das? Die türkischen Kinder waren sehr froh über diese Fahrt. Aber wir wissen immer noch nicht was Sinop eigentlich ist. Oho! Das ist eine sehr bekannte, alte, schöne und vor allem sehr interessante Stadt in der Türkei.Wir haben in Sinop sehr viel gesehen und gelernt. Zuerst sind wir in ein Gefängnis gefahren, das eine sehr interessante und alte, aber auch eine sehr schreckliche Geschichte hat.
Mit uns war ein Reisebegleiter, der uns alles genau erzählt und gezeigt hat.
Dann sind wir endlich an den Strand gefahren. Wir lagen in der Sonne und waren auch einmal im Wasser schwimmen. Danach haben wir gegrillt und leckere Sandwiches gegessen. Um 17.00 Uhr, sehr pünktlich (das sagt Frau Ülkü
Danach waren wir schon sehr müde und wollten gern nach Hause fahren. Um 19.00 Uhr waren wir sehr pünktlich im Bus und sind nach Samsun zurückgefahren. Im Bus war laute Musik, so dass wir eine Party machen konnten. Eigentlich ist es eine über 3 Stunden von Sinop nach Samsun Fahrt, aber für uns war die Strecke wie 3 Minuten! Alle haben getanzt und laut mitgesungen. Wir alle hatten viel Spaß! Auch unsere Lehrerinnen haben auch getanzt! Wir hatten eine tolle Zeit zusammen!Nach einem schönen Samstag waren wir am Sonntag frei und konnten nun am Montag frisch in die neue Woche starten!
Unser Ausflug nach Sinop
Heute hatten wir einen sehr interessanten Tag. Wir sind nach Sinop gefahren. Die Fahrt dauerte 3 Stunden, aber wir haben die Stunden ganz locker durchgestanden - mit ein paar spaßigen Spielen vergingen die Stunden wie im Flug. Als wir angekommen waren, gingen wir in ein 100 Jahre altes Gefängnis das sehr bekannt war. Unser Führer hat uns viele interessante Fakten über das Gefängnis erzählt.
Danach sind wir noch zum Strand gegangen, sind eine Runde geschwommen und haben uns in die herrliche Sonne gelegt und haben ein wenig gechillt. Dann war Essenszeit und wir haben gegrillt, es hat super geschmeckt.
Danach sind wir noch zum Strand gegangen, sind eine Runde geschwommen und haben uns in die herrliche Sonne gelegt und haben ein wenig gechillt. Dann war Essenszeit und wir haben gegrillt, es hat super geschmeckt.
Drei Chinesen mit dem Kontrabass
07.07.2011 :: Jeden Morgen spielen die Schüler aus Aserbaidschan, Armenien, Georgien und der Türkei auf dem Schulhof Spiele. Zum Beispiel:„Feuer, Wasser, Sand“ oder „Komm mit und Lauf weg“. Heute geben Christine, Krissi, Laura, Anni und Steffi uns einen Text, wir alle lesen und singen zusammen. Das Lied heißt “Drei Chinesen mit dem Kontrabass“.
Drei Chinesen mit dem Kontrabass
Saßen auf der Straße und erzählten sich was.
Da kam die Polizei, fragt „Was ist denn das?“
Drei Chinesen mit dem Kontrabass.
Dann geben uns die Lehrerinnen die Vokale: a, e, i, o, ö, u, ü, ä, ie, ei und eu.
Wir singen nun das Lied mit diesen Vokalen. Das ist sehr lustig.
Drie Chieniesen miet diem Kientriebiess
Sießien ief dier Strießie und ierziehltien siech wies.
Die kiem die Pielizei, friegt „Wies ist dienn dies?"
Drie Chieniesen miet diem Kientriebiess.
Im Sprachkurs schreibt die Gruppe Levrek den Text mit anderen Vokalen noch einmal. Am Ende singen wir das Lied mit den verschiedenen Vokalen. Suay kann sehr gut singen.
Alle singen "Meine Hobbies"
07.07.2011 :: Gruppe HAMSIWir hören ein Lied auf CD über „Meine Hobbies“. Dann lesen wir den Text und wir schreiben eine eigene Strophe über unsere eigenen Hobbys. Am Ende singen wir alle zusammen unsere Strophen. Das ist lustig. Isil und Cemre singen am besten.
Das sind unsere Strophen:
Ich heisse Beril Özgen und bin sechzehn Jahre alt.
Ich bin in Ankara geboren und wohnen in Samsun.
Meine Freundin ist Ezgi Serce. Sie ist fünfzehn Jahre alt.
Sie ist auch in Ankara geboren und wohnt jetzt in Samsun.
Meine Hobbies sind lesen, Musik, Tennis spielen und Freunde treffen.
Ich will mal Apothekerin werden. Ich mache Medikamente.
Ezgi will mal Medizin studieren. Sie möchte den Patienten helfen.
Ich spiele nicht Fußball. Sie spielt auch nicht Fußball.
Ein Interview mit Frau Basaran: Warum die Schule Tülay heißt

Beim Schwarzmeercamp in Samsun sind Kinder aus Georgien, Aserbaidschan, Armenien und aus der Türkei. Das Camp findet in der Tülay Basarans Schule statt. Die Schüler interesieren sich sehr dafür, wer Tülay Basaran war. Wir haben Tülays Mutter interviewt.
Frau Basaran, was machen sie heute?
„Ich bin jetzt Hausfrau und ich mache heute die Sachen für Freunde“.
Erzählen Sie uns von Ihrer Tochter.
"Tülay Basaran ist am 08.05.1961 geboren - das ist Muttertag in der Türkei. Sie ist in Istanbul geboren und hat in Samsun studiert. Außerdem hat sie in Ankara an der Gazi Universität gelernt. Tülay war nach dem Studium, die erste Industrie-Ingenieurin in Samsun."
Warum haben Sie diese Schule gebaut ?
"Mein Mann hat in der Bauindustrie gearbeitet und Tülay hat sehr oft ihrem Vater geholfen. Eines abends ist ein Unglück passiert: Tülay ist von dem Balkon gefallen. Da war sie erst 23 Jahre alt. Wir waren sehr traurig. Meine Tochter war nicht so lange hier und deshalb möchte ich den Namen meiner Tochter im Leben lassen. Deshalb haben wir die Schule gebaut."
Wenn haben Sie diese Schule gebaut ?
"Der Bau der Schule hat 1993 angefangen."
Gehen Sie oft zu der Schule ?
"Ja, sooft ich das will."
Haben Sie eine gute Beziehung zu den Kindern?
"Ja. Hier lernen sehr fleißige Schülerinen und Schüler."
Es fragte Mari Benidse : )
Schule, Wasser, Spaß

07.07.11 :: Heute begann der Tag ganz normal - wie jeder andere: wir begannen mit einem kleinen Spiel zum wachwerden und haben ein Lied gesungen „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“. Das hat allen sehr gut gefallen und das mit dem Wechseln der Vokale (ü, o, e, i, eu, ei) gelang auch einigermaßen gut.
Dann begann der Unterricht. Die Levreks malten heute einen Stammbaum - sie alle malten fleißig und hatten großen Spaß. Die Hamsis machten Sprachspiele und haben über ihre Traumberufe gesprochen. Sie haben erzählt, was sie später studieren möchten und haben sich so besser kennengelernt. Danach haben sie einen Text geschrieben über ihre Interessen. Diesen Text haben sie anschließend bei einer rytmischen Musik gesungen.
Nach dem Mittagessen macht wir uns fertig für den Strandausflug. Auf dem Tagesplan stand Beach-Volleyball und eine ***Überraschung***. Wir waren alle sehr gespannt.
Dann war es endlich soweit: wir waren alle gespannt was für eine Überraschung das war.
Und so... Überraschung war wichtig fantastich! Es war ein Schiff. Alle waren sehr froh. Wir konnte die ganze Stadt von Schiff aus sehen. Das war so wie ein Panorama-Bild!

Dannach haben wir getanzt und nochmals laut gesungen: „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“. Dabei hatten wir viel Spaß.
Auch das war wieder ein wunderschöne Tag...Vielen Dank an das Geothe Institut für die Partnerschaft!







Kommentare