Am Dienstag fand der langerwartete zweite Tagesausflug mit den PASCH-Stipendiaten statt. Dieses Mal sollten sie den Ort kennenlernen, von dem aus Thüringen regiert wird.
Auf der Busfahrt bereits tauschten die Schüler die ihnen bekannten Informationen über die Stadt aus, denn zwei von vier Gruppen erwartete eine Herausforderung der besonderen Art: Sie sollten für die übrigen Gruppen eine Stadtführung vorbereiten. Im Unterricht bekamen sie dafür die nötigen Materialien, welche sie lasen, auswerteten und letztlich zusammenfassten.
Doch bevor die Stadtführung stattfand teilte sich der Kurs wie schon in Weimar in drei Gruppen, um unterschiedliche Orte wie die Universität, das Naturkundemuseum oder das Haus einer ehemaligen Bauhaus-Weberin zu besichtigen.
Als dieses geschafft war, trafen sich die Gruppen wieder auf dem Domplatz, um ihre Lunchpakete zu bekommen und sich zu stärken. Und als alle es sich gemütlich gemacht haben erklang der Pfiff!
Dieser gehört zu dem von den Betreuern vorbereitetem und von den übrigen Mitgliedern des Teams geheim gehaltenem Flashmob.
Nach dem Pfiff sprangen alle Schüler wie besprochen auf und versteinerten für wenige Sekunden in einer Ballerina-Pose. Als der Pfiff erneuet erklang, setzten sich alle hin und, als wäre nichts Ungewöhnlich geschehen, aßen und unterhielten sich fröhlich weiter.
Nach dem Essen ging es nun endlich los. Mit ihren Stadtplänen und Notizen bewaffnet, begann die Schülerstadtführung, die uns von dem Dom über die Mühle bis zur Krämerbrücke führte und somit die wichtigsten Touristenattraktionen Erfurts zeigte.
Aufpassen mussten die Schüler in einigen kleineren Gassen, um nicht von einem Auto überfahren zu werden. Nicht weil diese zu schnell fuhren, sondern man hatte das Gefühl man müsse an der Wand stehend den Bauch einziehen , um neben dem Auto in die Gasse zu passen.
Selbstverständlich bekam der Kurs auch noch zwei Stunden zur freien Verfügung und konnte nun in kleineren Grüppchen die Stadt weiter erkunden, sich ein Eis gönnen oder die Einkaufsstraßen stürmen.
Auch diese Stadt mit ihrer schönen Altstadt und den Fachwerkhäusern scheint die Schüler eindeutig für sich gewonnen zu haben.
Greta, Tanja

Am Mittwochnachmittag haben wir die Universität besucht. Sie liegt in Frankfurt und heißt Goethe-Universität. In der Universität haben wir eine Präsentation über Fakultäten von der Universität gehört. Die Präsentation war sehr interessant. Danach haben wir ein Interview mit Studenten gemacht und den Campus gesehen.[…]. Alle Klassen vom Jugendkurs waren dabei. Die Universität hat ein „International Office“ und viele Studenten kommen aus dem Ausland.




