Heute hatten wir erstes Mal den Projekt-Unterricht. Unser Projekt heißt Film. Wir hatten diesen Projekt gewählt, weil wir uns für Kino interessieren und in der Freizeit ins Kino gehen. In diesem Projekt haben wir die Möglichkeit einen Zeichentrickfilm zu machen, etwas neues über Filmberufe zu erfahren und unser Kreativität zu zeigen. Unser wir hoffen, dass unsere Erwartungen werden sich erfüllen.
Anna
Das Filmprojekt
Geschrieben von Jugendkurs Berlin-Schlachtensee
in Berlin-Schlachtensee
Samstag, 10. Juli 2010
Unser Filmprojekt
8. Juli
Heute haben wir Projektunterricht. Und wir müssen entscheiden, wovon die Rede in unserem Zeichentrickfilm ist. Wir hatten zuerst Problem: einige möchten einen Horrorfilm machen, einen Abenteuerfilm und andere eine Liebesgeschichte oder ein Drama. Und schließlich haben wir Horror gewählt. Natürlich kann man nicht alles allein machen, deshalb haben wir unsere Aufgaben aufgeteilt. Jetzt versuchen alle, gute Ideen zu finden: Tim und Tessa recherchieren Fachbegriffe im Internet; Sami, Dia und Elli schreiben Inhalt von unserem Horrorfilm (Treatment); Annamaria, Renata und Andras entwerfen die Figuren; Klava, Victoria, Dascha und Sascha besprechen das Drehbuch. Und wir essen M&M’s.
P.S. Schade, dass Bonbons schon alle sind.
Vorbereitungen zum Trickfilm im Klassenraum
13.Juli
Heute waren wir im Museum für Kino und Fernsehen. Das Gebäude des Museum ist riesengroß und fast alles besteht aus Glas. Wir sind hierher gekommen, damit uns eine Fachfrau mit unserem Zeichentrickfilm hilft. Zuerst haben wir zusammen am Tisch gesessen und Andrea hat uns erzählt, was wir machen müssen. Wir haben auch gesehen, wie der Film „Spiderman“ gezeichnet wurde. Dann begannen wir unsere Bilder für den Film zu zeichnen. Als die Bilder fertig waren, begannen wir, die Kulisse für den Film aus Karton zu machen. Wie immer haben wir unsere Verantwortung geteilt: Sami hat den Hund, Dia den Professor, die Jugendlichen aus Ungarn die glückliche Familie, Timur den Eingang zum Labor, Dascha und Sasha das Großbild vom Bauch und wir das Labor gemacht. Zu dieser Zeit beendeten Claudia und Victoria der Storyboard.
Filmworkshop
Die Vorarbeit ....
An der Trickbox: Entstehung des Films
Nach all den Vorbereitungen haben wir damit begonnen, die wichtigste Sache auszuwählen - den Namen des Films. Wir hatten eine Menge verschiedener Optionen. Allerdings hielten wir an die sehr friedliebende: "Drei in den Magen“. Eine Stunden lange haben wir an der Trickbox unseren Film gelegt.






Im Film- und Fernsehenmuseum
Danach waren wir noch im Film- und Fernsehnmuseum und später haben wir einen professionellen Trickfilmer, der Background macht, kennengelernt und durften ihn interviewen.
Viele Spiegel...
20.Juli
Heute treffen wir uns in der Klasse zum letzten Mal. Zum Abschluss unseres Projekts und zur Dokumentation in der Kurszeitung, deshalb haben wir noch viel zu beenden, so dass jeder versucht, seine Aufgabe gut zu machen. Wir haben hart gearbeitet und hoffen, dass alle unsere Arbeit schätzen.
© Ananas
Die drei im Bauch
(Treatment & Vorgeschichte)
Am 12 Iuli 1988 stirbt die ganze Stadt Leipzig. Dann am 31. Dezember 1998 sterben alle Menschen im Dresden. Warum?
Das ist ein Mörder. Und jetzt ist er im Berlin. Er macht ein Gift, das alle Hunde böse macht. Die Hunde sollen alle Menschen töten...!
Es war einmal eine Familie Timofti. Diese Familie besteht aus Mutter, Sohn und einem Außerdischen. Der Sohn heißt Stefan und der Auserdische Cipolino. Und es war schon ein Hund- Rex. Die ganze Familie spielen mit ihm jeden Tag. Aber einmal ist er weggegangen. Er kommt durch die Straße und sieht geöffnete Tür und dann tritt er in das Labor ein. Der Hund frisst dieses Gift und der Hund wird böse. Dann frisst er die ganze Familie. Und verdaut sie lange in seinem Bauch. Und der Mörder ist zufrieden, dass er ein guter Mörder ist und Monster geschaffen hat.
© Dascha und Sascha
Bei der Erstellung von unserem Film haben wir nicht nur unseren Trickfilm gemacht, sondern auch viel gelernt über das Filmemachen.
Hier sind einige Definitionen:
Storyboard - eine zeichnerische Version eines Drehbuchs oder eine Visualisierung eines Konzeptes oder einer Idee.
Treatment - die Kurzform eines Drehbuchs.
Trickfilm - ist ein Film, wo Figuren, Objekte und Effekte nicht in Realzeit gefilmt, sondern Bild für Bild geschaffen werden.
3D-Film - Film, der mit stereoskopischer Methode dem Zuschauer Eindruck räumlicher Tiefe bietet.
© Timor
Interview mit Trickfilmer
Interviewpartner: Volker Krafzel, Background-Designer
Studio: Hahnfilm, Berlin
arbeitet aktuell an: "Yokomo and me" (kanadisch-deutsche Produktion)
Filmgruppe: Sind Sie glücklich mit Ihrem Job?
Volker Krafzel: Manchmal ja, wenn ich nicht so viel arbeiten muss und trotzdem viel verdiene, manchmal muss man viel arbeiten und das macht dann nicht so viel Spaß.
Filmgruppe: Für welche Filme haben Sie gemalt?
V.K.: Viele eigentlich, die meisten kennt ihr aber nicht, weil es nur deutsche Produktionen waren. Asterix und die Wikinger waren auch international. Ich weiß nicht, Mondman oder Simsalakrim ist auch ziemlich weit vertrieben worden. Sonst sehr viele Werner-Filme.
Filmgruppe: Was ist Ihre Lieblingsfilmgattung?
V.K.: Hong-Kong-Movies, Kung Fu-Filme finde ich ganz gut, wo nicht so viel geredet wird, als eigentlich sehr langweilige Filme.
Filmgruppe: Was benutzen Sie wenn sie malen?
V.K.: Früher wurde es richtig so mit Pinsel so auf Pappe oder Papier gemalt, jetzt ist alles digital, jetzt malt man direkt auf dem Bildschirm, also alles am Computer. Man benutzt Zeichentabletts oder Syntix oder so, das ist alles Spezialistenequipment.
Filmgruppe: Wollten Sie als kleines Kund auch berühmt werden oder haben Sie das später entschieden?
V.K.: Das war eigentlich später, ich wollte einen Beruf, in dem ich nicht so viel arbeiten muss.
Filmgruppe: Und wann?
V.K.: So mit 14, mit 14 Jahre habe ich mir überlegt, ich wollte irgendwas mit Kunst machen.
Filmgruppe: Warum?
V.K.: Eigentlich weil ich nicht richtig arbeiten wollte, es ist zu anstrengend, ich bin eigentlich faul. Also ich wollte nicht zu viel arbeiten, ich wollte etwas haben, wo ich genug Geld bekomme, aber nicht so viel arbeiten muss.
Filmgruppe: Was ist das Thema von ihnen aktuellen Film „Yokomo“?
V.K.: Es geht um ein kleines Mädchen Yokomo, das immer wieder in eine Parallelwelt switcht und dort leben Elfen und Einhörner…
Filmgruppe: Ein Märchen, ein Fantasiefilm also?
V.K.: Vielleicht, ehrlich gesagt, ich weiß noch nicht mal, ich kenne nicht die Handlung, ich male nur die Bilder dafür. Man schreibt das Drehbuch ja gerade erst. Das muss man mit Humor nehmen, wenn man da arbeitet.
Filmgruppe: Haben Sie Zeit für Ihre Familie?
V.K.: Ja, eigentlich ja, aber wenn man viel arbeiten muss, dann wird es scher, manchmal muss man wirklich so 12 Stunden am Tag arbeiten.
Filmgruppe: Was denken Sie ist die erfolgreichste Gattung auf dem Filmmarkt?
V.K.: Die ganzen Blockbuster, also für mich, wenn ich hier arbeite, stellt sich die Frage nicht, die Meiste ist dann für Deutschland.
Filmgruppe: Im Zeichentrick?
V.K.: Ja, auch da. Avatar und so was, so ein großer 3D-Film, der hat sehr viel eingespielt.
Filmgruppe: Wie findest du Cartoonfilme oder 3D-Filme, die neu im Kino erschienen sind?
V.K.: Weiß ich nicht, habe die gar nicht gesehen, zu meiner Schande. Ich schau e mir das gar nicht an, ich arbeite schon daran, das reicht mir.
Filmgruppe: Wie lange arbeiten Sie für einen kurzen Film, z.B. 2 Minuten oder 3?!
V.K.: Das hängt von der Technik ab, für 2 Minuten kann man gut 4 Monate brauchen.
Filmgruppe: Welche Computerprogramme benutzen Sie beim Malen?!
V.K.: Das Meiste wird mit Photoshop gemacht. Es gibt auch viele 3D-Programme, da kenne ich mich nicht so gut aus, Maya wird viel verwendet.
Filmgruppe: Und was ist mit Illustrator?
V.K.: Nein, Illustrator ist nicht so gut wie Photoshop.
Und hier könnt ihr unseren fertigen Trickfilm sehen!
Projektleitung: Tessa Zentis
8. Juli
Heute haben wir Projektunterricht. Und wir müssen entscheiden, wovon die Rede in unserem Zeichentrickfilm ist. Wir hatten zuerst Problem: einige möchten einen Horrorfilm machen, einen Abenteuerfilm und andere eine Liebesgeschichte oder ein Drama. Und schließlich haben wir Horror gewählt. Natürlich kann man nicht alles allein machen, deshalb haben wir unsere Aufgaben aufgeteilt. Jetzt versuchen alle, gute Ideen zu finden: Tim und Tessa recherchieren Fachbegriffe im Internet; Sami, Dia und Elli schreiben Inhalt von unserem Horrorfilm (Treatment); Annamaria, Renata und Andras entwerfen die Figuren; Klava, Victoria, Dascha und Sascha besprechen das Drehbuch. Und wir essen M&M’s.
P.S. Schade, dass Bonbons schon alle sind.
Vorbereitungen zum Trickfilm im Klassenraum
13.Juli
Heute waren wir im Museum für Kino und Fernsehen. Das Gebäude des Museum ist riesengroß und fast alles besteht aus Glas. Wir sind hierher gekommen, damit uns eine Fachfrau mit unserem Zeichentrickfilm hilft. Zuerst haben wir zusammen am Tisch gesessen und Andrea hat uns erzählt, was wir machen müssen. Wir haben auch gesehen, wie der Film „Spiderman“ gezeichnet wurde. Dann begannen wir unsere Bilder für den Film zu zeichnen. Als die Bilder fertig waren, begannen wir, die Kulisse für den Film aus Karton zu machen. Wie immer haben wir unsere Verantwortung geteilt: Sami hat den Hund, Dia den Professor, die Jugendlichen aus Ungarn die glückliche Familie, Timur den Eingang zum Labor, Dascha und Sasha das Großbild vom Bauch und wir das Labor gemacht. Zu dieser Zeit beendeten Claudia und Victoria der Storyboard.
Filmworkshop
Die Vorarbeit ....
An der Trickbox: Entstehung des Films
Nach all den Vorbereitungen haben wir damit begonnen, die wichtigste Sache auszuwählen - den Namen des Films. Wir hatten eine Menge verschiedener Optionen. Allerdings hielten wir an die sehr friedliebende: "Drei in den Magen“. Eine Stunden lange haben wir an der Trickbox unseren Film gelegt.
Im Film- und Fernsehenmuseum
Danach waren wir noch im Film- und Fernsehnmuseum und später haben wir einen professionellen Trickfilmer, der Background macht, kennengelernt und durften ihn interviewen.
Viele Spiegel...
20.Juli
Heute treffen wir uns in der Klasse zum letzten Mal. Zum Abschluss unseres Projekts und zur Dokumentation in der Kurszeitung, deshalb haben wir noch viel zu beenden, so dass jeder versucht, seine Aufgabe gut zu machen. Wir haben hart gearbeitet und hoffen, dass alle unsere Arbeit schätzen.
© Ananas
Die drei im Bauch
(Treatment & Vorgeschichte)
Am 12 Iuli 1988 stirbt die ganze Stadt Leipzig. Dann am 31. Dezember 1998 sterben alle Menschen im Dresden. Warum?
Das ist ein Mörder. Und jetzt ist er im Berlin. Er macht ein Gift, das alle Hunde böse macht. Die Hunde sollen alle Menschen töten...!
Es war einmal eine Familie Timofti. Diese Familie besteht aus Mutter, Sohn und einem Außerdischen. Der Sohn heißt Stefan und der Auserdische Cipolino. Und es war schon ein Hund- Rex. Die ganze Familie spielen mit ihm jeden Tag. Aber einmal ist er weggegangen. Er kommt durch die Straße und sieht geöffnete Tür und dann tritt er in das Labor ein. Der Hund frisst dieses Gift und der Hund wird böse. Dann frisst er die ganze Familie. Und verdaut sie lange in seinem Bauch. Und der Mörder ist zufrieden, dass er ein guter Mörder ist und Monster geschaffen hat.
© Dascha und Sascha
Bei der Erstellung von unserem Film haben wir nicht nur unseren Trickfilm gemacht, sondern auch viel gelernt über das Filmemachen.
Hier sind einige Definitionen:
Storyboard - eine zeichnerische Version eines Drehbuchs oder eine Visualisierung eines Konzeptes oder einer Idee.
Treatment - die Kurzform eines Drehbuchs.
Trickfilm - ist ein Film, wo Figuren, Objekte und Effekte nicht in Realzeit gefilmt, sondern Bild für Bild geschaffen werden.
3D-Film - Film, der mit stereoskopischer Methode dem Zuschauer Eindruck räumlicher Tiefe bietet.
© Timor
Interview mit Trickfilmer
Interviewpartner: Volker Krafzel, Background-Designer
Studio: Hahnfilm, Berlin
arbeitet aktuell an: "Yokomo and me" (kanadisch-deutsche Produktion)
Filmgruppe: Sind Sie glücklich mit Ihrem Job?
Volker Krafzel: Manchmal ja, wenn ich nicht so viel arbeiten muss und trotzdem viel verdiene, manchmal muss man viel arbeiten und das macht dann nicht so viel Spaß.
Filmgruppe: Für welche Filme haben Sie gemalt?
V.K.: Viele eigentlich, die meisten kennt ihr aber nicht, weil es nur deutsche Produktionen waren. Asterix und die Wikinger waren auch international. Ich weiß nicht, Mondman oder Simsalakrim ist auch ziemlich weit vertrieben worden. Sonst sehr viele Werner-Filme.
Filmgruppe: Was ist Ihre Lieblingsfilmgattung?
V.K.: Hong-Kong-Movies, Kung Fu-Filme finde ich ganz gut, wo nicht so viel geredet wird, als eigentlich sehr langweilige Filme.
Filmgruppe: Was benutzen Sie wenn sie malen?
V.K.: Früher wurde es richtig so mit Pinsel so auf Pappe oder Papier gemalt, jetzt ist alles digital, jetzt malt man direkt auf dem Bildschirm, also alles am Computer. Man benutzt Zeichentabletts oder Syntix oder so, das ist alles Spezialistenequipment.
Filmgruppe: Wollten Sie als kleines Kund auch berühmt werden oder haben Sie das später entschieden?
V.K.: Das war eigentlich später, ich wollte einen Beruf, in dem ich nicht so viel arbeiten muss.
Filmgruppe: Und wann?
V.K.: So mit 14, mit 14 Jahre habe ich mir überlegt, ich wollte irgendwas mit Kunst machen.
Filmgruppe: Warum?
V.K.: Eigentlich weil ich nicht richtig arbeiten wollte, es ist zu anstrengend, ich bin eigentlich faul. Also ich wollte nicht zu viel arbeiten, ich wollte etwas haben, wo ich genug Geld bekomme, aber nicht so viel arbeiten muss.
Filmgruppe: Was ist das Thema von ihnen aktuellen Film „Yokomo“?
V.K.: Es geht um ein kleines Mädchen Yokomo, das immer wieder in eine Parallelwelt switcht und dort leben Elfen und Einhörner…
Filmgruppe: Ein Märchen, ein Fantasiefilm also?
V.K.: Vielleicht, ehrlich gesagt, ich weiß noch nicht mal, ich kenne nicht die Handlung, ich male nur die Bilder dafür. Man schreibt das Drehbuch ja gerade erst. Das muss man mit Humor nehmen, wenn man da arbeitet.
Filmgruppe: Haben Sie Zeit für Ihre Familie?
V.K.: Ja, eigentlich ja, aber wenn man viel arbeiten muss, dann wird es scher, manchmal muss man wirklich so 12 Stunden am Tag arbeiten.
Filmgruppe: Was denken Sie ist die erfolgreichste Gattung auf dem Filmmarkt?
V.K.: Die ganzen Blockbuster, also für mich, wenn ich hier arbeite, stellt sich die Frage nicht, die Meiste ist dann für Deutschland.
Filmgruppe: Im Zeichentrick?
V.K.: Ja, auch da. Avatar und so was, so ein großer 3D-Film, der hat sehr viel eingespielt.
Filmgruppe: Wie findest du Cartoonfilme oder 3D-Filme, die neu im Kino erschienen sind?
V.K.: Weiß ich nicht, habe die gar nicht gesehen, zu meiner Schande. Ich schau e mir das gar nicht an, ich arbeite schon daran, das reicht mir.
Filmgruppe: Wie lange arbeiten Sie für einen kurzen Film, z.B. 2 Minuten oder 3?!
V.K.: Das hängt von der Technik ab, für 2 Minuten kann man gut 4 Monate brauchen.
Filmgruppe: Welche Computerprogramme benutzen Sie beim Malen?!
V.K.: Das Meiste wird mit Photoshop gemacht. Es gibt auch viele 3D-Programme, da kenne ich mich nicht so gut aus, Maya wird viel verwendet.
Filmgruppe: Und was ist mit Illustrator?
V.K.: Nein, Illustrator ist nicht so gut wie Photoshop.
Und hier könnt ihr unseren fertigen Trickfilm sehen!
Projektleitung: Tessa Zentis
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Es gab viele Projekte über verschiedene Themen. Zum Beispiel wie man Energie von Wasser benutzen kann, welche Methoden es gibt, um die Qualität eines Autos zu verbessen und so weiter. Kommunikation war auch ein wichtiges Thema. Wir konnten unsere Sprachkenntnisse verbessern. Wir haben viel Spaß gehabt und lernten viel. Die Experimenta gibt viel Information und man muss die Ausstellung einmal besuchen.




