In der Freizeit nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, alleine die Stadt zu erkundigen. Doch auch die Freizeitangebote wurden genutzt. So wurde Basketball gespielt, Jonglierbälle gebastelt und auch ein Ausflug ins Internet-Café stand auf dem Programm.
Am Abend gab es zunächst eine Infoveranstaltung von unseren Praktikantinnen Judith und Theresa über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten. Anschließend war Hochbetrieb in der Cafete mit Gesellschaftsspielen mit internationalen Regeln, Billiard, Tischkicker und Tischtennis.
Nach den Flurgesprächen gingen alle früh ins Bett, denn am nächsten Tag steht der erste Ausflug nach Münster an.

Ich kann nur gute Sachen sagen über den Unterricht, die Lehrerin, die Stadt. Es war sauber, es war Spaβ, es war mit Sinn. Mit diesem Stipendium habe ich gelernt, wie groβ und trotzdem wie klein die Welt ist. Ich habe Kaffee getrunken mit Leuten aus Madagaskar, ich habe Freunde aus Namibia, ich habe mein Herz in Deutschland. Jetzt das ist für mich nicht ein Land auf einer Karte. Ich will in Deutschland studieren.





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