Ein letztes Mal wird, bevor die Stipendiaten ankommen, in Teamrunde gegessen. Wie schon im vergangenen Jahr hat es uns dafür nach Querfurt verschlagen. Zur besseren Verdauung stand im Anschluss eine kleine Wanderung zur Burg Querfurt an.
Wer dann noch nicht genug hatte, der spielte im Anschluss noch eine Runde Volleyball. Vor lauter Aufregung war Schlafen nicht so leicht. Stiffi hatte es hart erwischt. Sie musste schon um 4:30 Uhr los, um eine große Gruppe in Frankfurt zu empfangen. - Hut ab!

Den ersten Tag fanden wir ein bisschen langweilig, weil es nicht viele Leute gab, mit denen wir sprechen konnten. Wir kannten einander nicht und wir waren alle erschrocken, um anzufangen, mit neuen Leuten wegen der Religion oder Kulturen zu sprechen. In den nächsten Tagen fingen wir alle an, Freunde zu haben und neue Leute zu treffen ... und jetzt sind wir alle Schwestern und Brüdern ähnlich, selbst wenn wir nicht dieselben Kulturen oder Sprachen teilen.





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