Nach drei Wochen Bielefeld gab es am Freitag, den 21. August einen Abschlussabend, an dem noch mal alle Teilnehmer kräftig feierten. Geburtstagskind Oberon und Gabriela sangen noch zwei Lieder mit Klavierbegleitung (Yeah), Chris gab Radioheads "Creep" zur Ukulele, Kursleiter Nils Bernstein, Betreuer Julian, Oberon, Didrich und ich schmetterten noch mal das PASCH-Kurs-Lied und eine funkige Zugabe und zum Schluss durften sich alle die schönsten Fotos aus drei Wochen PASCH-Kurs ansehen. Erste Tränen wurden vergossen, während die Kurszeitung ausgeteilt wurde.
Bis tief in die Nacht hinein wurde dann noch gefeiert - das heißt vor allem: getanzt - bis die Disko um drei Uhr zugunsten des ersten Transfers beendet wurde. Die Engländerinnen wurden verabschiedet und es fiel allen sichtlich schwer, sich doch endlich loszureißen. Und so ging es den ganzen Tag weiter, bis Samstagabend nur noch Didrich übrig war, der erst Sonntag abreisen würde. Drei Wochen vorher noch hatte viele geweint, sie seien zum ersten Mal von zu Hause weg und hätten starkes Heimweh. Nach drei Wochen weinten genau dieselben, weil sie die Gruppe nicht schon hinter sich lassen wollten. Es waren sehr schöne Wochen in Bielefeld und viele Teilnehmer haben bereits bekundet, dass sie sie niemals vergessen wollen. Und die meisten werden sich tatsächlich nicht wiedersehen.
Außer bei Facebook. Dort tauscht man sich bereits untereinander aus, zeigt selbstgemachte Videos vom PASCH-Kurs und erzählt ansonsten, wie es im normalen Leben weitergeht. So müssen die KoreanerInnen zum Beispiel in der ersten Schulwoche zu Hause bleiben - aus Vorsicht, dass sie nicht die Schweinegrippe importiert haben.
Auch das Team bedankt für schöne drei Wochen mit tollen Kindern aus der ganzen Welt. Wir wünschen euch, liebe Teilnehmer, dass ihr euch nicht alle aus den Augen verliert und immer gern an den PASCH-Kurs Bielefeld2 2009 zurückdenkt. Es hat uns so viel Spaß mit euch gemacht. Dankeschön!
Liebe Grüße
Reiner Schwebke im Auftrag des PASCH-Kurses
Einträge von Jugendkurs Bielefeld
Kunsthalle Bielefeld
1968 - Das Jahr der Unschuld
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Auf dem Bild ist ein Jäger. Das Bild ist abstrakt, weil die Stücke wie von einer Zeitschrift ausgeschnitten sind. Ein Jäger ist mit Öl auf Leinwand gemalt.
Das Bild hat uns gefallen, weil das Bild anders und nicht typisch ist. Die Farben sind interessant, weil Schwarz, Grün und Gelb die Haut darstellen. Uns hat am besten die Linie gefallen, mit der das Bild getrennt ist.
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Das Bild gefällt uns nicht. Es erinnert uns an den Nationalsozialismus. Der Engel und der Mensch erinnert uns an dem Krieg und die vielen Menschen, die gestorben sind. Der Krieg war eine wichtiger Periode der deutschen Geschichte. Wenn wir an den Tod denken, denken wir an schwarze Farbe, aber den Künstler benutzt Blau. Wenn wir nach diesem Bild sehen, sieht das Bild friedlich aus, weil der Künstler genügsame Farbe gebraucht.
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Dieses Kunstwerk ist von Mario Merz. Mario Merz kommt aus Italien und hat das Kunstwerk aus billigen Materialien gemacht. Er findet, dass das Kunst nicht teuer sein muss und nicht alein für die reiche Leute. Erlène und Yasiru finden dieses Werk nicht so gut, weil sie denken, das sieht wie Reis aus!!! Aber Bo-mi und Ji Hee finden es sehr gut. Bo-mi findet dieses Werk frisch und kühl. Ji Hee ist derselben Meinung wie der Künstler.
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Hae Ryong aus Süd-Korea, cooler Mann
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Auf dem Bild ist ein Jäger. Das Bild ist abstrakt, weil die Stücke wie von einer Zeitschrift ausgeschnitten sind. Ein Jäger ist mit Öl auf Leinwand gemalt.
Das Bild hat uns gefallen, weil das Bild anders und nicht typisch ist. Die Farben sind interessant, weil Schwarz, Grün und Gelb die Haut darstellen. Uns hat am besten die Linie gefallen, mit der das Bild getrennt ist.
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Das Bild gefällt uns nicht. Es erinnert uns an den Nationalsozialismus. Der Engel und der Mensch erinnert uns an dem Krieg und die vielen Menschen, die gestorben sind. Der Krieg war eine wichtiger Periode der deutschen Geschichte. Wenn wir an den Tod denken, denken wir an schwarze Farbe, aber den Künstler benutzt Blau. Wenn wir nach diesem Bild sehen, sieht das Bild friedlich aus, weil der Künstler genügsame Farbe gebraucht.
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Dieses Kunstwerk ist von Mario Merz. Mario Merz kommt aus Italien und hat das Kunstwerk aus billigen Materialien gemacht. Er findet, dass das Kunst nicht teuer sein muss und nicht alein für die reiche Leute. Erlène und Yasiru finden dieses Werk nicht so gut, weil sie denken, das sieht wie Reis aus!!! Aber Bo-mi und Ji Hee finden es sehr gut. Bo-mi findet dieses Werk frisch und kühl. Ji Hee ist derselben Meinung wie der Künstler.
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Hae Ryong aus Süd-Korea, cooler Mann
Der Abend der Nationen
Am Freitag, den 14. August, haben wir einen Nationenabend gehabt. Wir, die PASCH-Kurs-Schüler, haben gegessen, gesungen und getanzt.
Es war eine sehr gute Präsentation von der Kultur von jeder Nation, die hier ist. Die Afrikaner haben einen typischen Tanz und ein typisches Essen präsentiert. Die Jungs haben Pongo getanzt und die Mädchen haben eine super Couscous mit Hühnchen gemacht. Mir hat der Abend sehr gefallen, es war sehr interessant und hat Spaß gemacht.
Didrich aus Kamerun
Es war eine sehr gute Präsentation von der Kultur von jeder Nation, die hier ist. Die Afrikaner haben einen typischen Tanz und ein typisches Essen präsentiert. Die Jungs haben Pongo getanzt und die Mädchen haben eine super Couscous mit Hühnchen gemacht. Mir hat der Abend sehr gefallen, es war sehr interessant und hat Spaß gemacht.
Didrich aus Kamerun
Hannover
Am Mittwoch in der zweiten Kurswoche sind wir nach Hannover gefahren. Dort haben wir uns die Herrenhäuser Gärten, die Innenstadt und den Maschsee angesehen.
Projektunterricht
Neben dem normalen Unterricht am Morgen haben wir am Nachmittag auch (klassenübergreifenden) Projektunterricht bei den Lehrern. Bei Julia
machen wir Fotos und lernen etwas über die Geschichte der Fotografie. Bei Svenja bereiten wir unsere Kurszeitung vor, die wir am Schluss alle mit nach Hause nehmen können. Bei Rainer spielen wir ein Theaterstück, das etwas mit einem Prinzen, Dornröschen und Macbeth zu tun hat. Bei Maja schreiben wir kreative literarische Texte. Und bei Marika stellen wir berühmte Gemälde nach und lassen uns fotografieren.
machen wir Fotos und lernen etwas über die Geschichte der Fotografie. Bei Svenja bereiten wir unsere Kurszeitung vor, die wir am Schluss alle mit nach Hause nehmen können. Bei Rainer spielen wir ein Theaterstück, das etwas mit einem Prinzen, Dornröschen und Macbeth zu tun hat. Bei Maja schreiben wir kreative literarische Texte. Und bei Marika stellen wir berühmte Gemälde nach und lassen uns fotografieren.

Mir war es sehr angenehm, nicht nur die Ausländer, sondern auch die deutsche Kultur kennenzulernen. Ich habe das sprachliche Niveau jetzt bei mir auf A2 verbessert. Mir hat Deutschland sehr gefallen […]. In diesen drei Wochen habe ich mich in vieler Hinsicht verändert. Die Sprachkurse haben meine Beziehung zum Deutschen verändert.





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