Bielefeld
Ausflug nach Münster
"Der Name kommt vom lateinischen Wort Monasterium, das sich auf die katholische Stadt bezieht. Münster ist eine wunderschöne Stadt, in der man überall alte traumhafte Kirchen sehen kann. Am Mittwoch, den 13. Juli, machten die Jugendkurs Bielefeld einen Ausflug nach Münster. Es dauert ungefähr eine Stunde und 30 Minuten mit einem Touristenbus zu fahren. Das Wetter war schön warm in Bielefeld aber es war ziemlich windig und kalt in Münster und darum war es schockierend. Ich hätte versucht eine längere Hose und eine Jack anzuziehen, wenn ich wüsste, dass das Wetter kalt wird. Die Schüler des Jugendkurses teilten sich in zwei Gruppen und meine Gruppe machten eine Stadttour mit einer Leiterin.
Sie zeigte uns eine der vielen katholischen Kirchen Münsters und ich fand es sehr beeindruckend. Es fällt mir keine Wörte, die die Schönheit der Architektur beschreiben können, ein. Wir besichtigen auch das Museum von Münster, dass vorne wie eine Buchhandlung aussieht. Man kann auch dort viele interessante Sachen sehen wie die alte Währung, die nämlich die deutsche Mark ist. Wir sahen auch viele Modelle von alte Häuser und die Stadt. Nachdem wir das Museum besichtigten hatten, durften wir den Rest der Zeit in der Stadt verbringen. Meine Freunde und ich entdeckten, dass heiße Schokolade besonders gut am kalten Tag schmeckt. Die Zeit war schnell um, obwohl es drei Stunden waren. Danach fuhren wir nach Hause und waren ziemlich erschöpft. Der Ausflug nach Münster war eine gute Erfahrung und ich würde es empfehlen, wenn man für katholische Krchen interessiert."
Text von Grace aus Indonesien
Fotos sagen mehr als tausend Worte
Die erste Hälfte des Jugenkurses Bielefeld liegt hinter uns. Hier ein fotografischer Rückblick. Von offiziellen Besuchen, über Theaterimprovisation und Tanzeinlagen bis zu großen, bunten, lauten, glücklich Parties:
Ausflüge zur Universität Bielefeld, zum Wahrzeichen Bielefelds: der Sparrenburg oder in den heimischen Tierpark:







Mit organisierten Chaosspielen, Sportturnieren und Zwei-Felder-Ball halten wir uns fit:








Auf Parties stille Post spielen, bei Gitarrenbegleitung zusammen singen und beim Beauty-Abend Augenringe verschwinden lassen:







Die Hüften schwingen lassen beim afrikanischen oder orientalischen Tanz, beim Improvisationstheater lernen Gefühlen Ausdruck zu geben und danach im Malkurs zur Ruhe kommen:










Alles das ist der Jugendkurs Bielefeld 2011!!!
Ausflüge zur Universität Bielefeld, zum Wahrzeichen Bielefelds: der Sparrenburg oder in den heimischen Tierpark:
Mit organisierten Chaosspielen, Sportturnieren und Zwei-Felder-Ball halten wir uns fit:
Auf Parties stille Post spielen, bei Gitarrenbegleitung zusammen singen und beim Beauty-Abend Augenringe verschwinden lassen:
Die Hüften schwingen lassen beim afrikanischen oder orientalischen Tanz, beim Improvisationstheater lernen Gefühlen Ausdruck zu geben und danach im Malkurs zur Ruhe kommen:
Alles das ist der Jugendkurs Bielefeld 2011!!!
Die Neon-Party
Ein paar Worte zur ersten großen Mottoparty am 08.07.2011 im Jugendkurs in Bielefeld von der Kursteilnehmerin Mie aus Spanien:

"Gestern war kein üblicher Tag, obwohl wir haben das Selbe wie immer gemacht. Morgens sehr früh aufstehen, schnell frühstücken, und Unterricht haben. Aber die Stimmung war etwas ganz unterschiedlich. Etwas war Ben's 18. Geburtstag und die Betreuer haben auch eine Party für den Abend gemacht. Die Party war ganz besonders, eine Motto-Party und die Bedingung war Neon-Farben und Kleider tragen. Später bereiten sich alle auf die Party vor. Und wir haben uns bemalt mit Fingerfarben.

Die Party hat um 8 Uhr angefangen. Und noch wir alle die Fotos von uns gemacht haben, gehen wir in unsere Partyzimmer. Alles war eigentlich wunderschön. Alles war sehr bunt und die Lehrer und Betreuer haben die Motto gefolgt. Die ganze Boden war voll mit kleine verschiedene Knicklichter. Ich glaube die Party war so erfolgreich, weil plötzlich haben sich alle gut verstanden und miteinander getanzt. Nur eine halbe Stunde später oder weniger waren wir alle mit Malerei geschmückt. Ich freue mich sehr, dass sich niemand geschämt hat. Für zwei kurze Stunden 70 bunte Menschen haben fröhlich getanzt. Es ist auch wahr, dass es sehr heiß war. Aber meine Meinung ist, dass es hat sich sicher gelohnt!
Zum Schluss will ich einfach sagen, danke für die Betreuer, die Lehrer und die Praktikanten für einen tollen Abend."




"Gestern war kein üblicher Tag, obwohl wir haben das Selbe wie immer gemacht. Morgens sehr früh aufstehen, schnell frühstücken, und Unterricht haben. Aber die Stimmung war etwas ganz unterschiedlich. Etwas war Ben's 18. Geburtstag und die Betreuer haben auch eine Party für den Abend gemacht. Die Party war ganz besonders, eine Motto-Party und die Bedingung war Neon-Farben und Kleider tragen. Später bereiten sich alle auf die Party vor. Und wir haben uns bemalt mit Fingerfarben.
Die Party hat um 8 Uhr angefangen. Und noch wir alle die Fotos von uns gemacht haben, gehen wir in unsere Partyzimmer. Alles war eigentlich wunderschön. Alles war sehr bunt und die Lehrer und Betreuer haben die Motto gefolgt. Die ganze Boden war voll mit kleine verschiedene Knicklichter. Ich glaube die Party war so erfolgreich, weil plötzlich haben sich alle gut verstanden und miteinander getanzt. Nur eine halbe Stunde später oder weniger waren wir alle mit Malerei geschmückt. Ich freue mich sehr, dass sich niemand geschämt hat. Für zwei kurze Stunden 70 bunte Menschen haben fröhlich getanzt. Es ist auch wahr, dass es sehr heiß war. Aber meine Meinung ist, dass es hat sich sicher gelohnt!
Zum Schluss will ich einfach sagen, danke für die Betreuer, die Lehrer und die Praktikanten für einen tollen Abend."
Ein Treffen mit dem Bürgermeister
Der erste offizielle Besuch des PASCH-Kurses Bielfeld
Am 06.07.2011 um 16:00 Uhr empfing uns der Bielefelder Bürgermeister Detlef Helling im Rathaus Bielefeld. 75 Schüler, vier Begleitlehrer und das restliche Team versammelten sich erwartungsvoll in der Rathaus-Cafeteria. Ein kurzer Text von Rabi’atul aus Indonesien schildert das Erlebte:
"Wir sind im Rathaus gewesen. Das war sehr interessant. Dann haben wir ein Interview gemacht. Detlef Helling ist der Bϋrgermeister von Bielefeld. Er hat schon drei Periode als Bϋrgermeister gearbeitet. Er ist eine fleissige Person und er behandelt mit Vorrang die Zukunft. Er sagt, dass die Deutsche besonders in Bielefeld fleissiger Arbeiter sind. In Bielefeld gibt es eine Universität die heisst “Universität Bielefeld”. Sie hat 30.000 Studenten (wow sehr schön). Im Urlaub mag er zu Hause bleiben. Sein grosser Traum fϋr Bielefeld ist, dass die neue Generation eine super Zukunft hat. Oh ja..Detlef Helling ist sehr zufrieden mit dem Programm bei Goethe Institut!!!!"

Am 06.07.2011 um 16:00 Uhr empfing uns der Bielefelder Bürgermeister Detlef Helling im Rathaus Bielefeld. 75 Schüler, vier Begleitlehrer und das restliche Team versammelten sich erwartungsvoll in der Rathaus-Cafeteria. Ein kurzer Text von Rabi’atul aus Indonesien schildert das Erlebte:
"Wir sind im Rathaus gewesen. Das war sehr interessant. Dann haben wir ein Interview gemacht. Detlef Helling ist der Bϋrgermeister von Bielefeld. Er hat schon drei Periode als Bϋrgermeister gearbeitet. Er ist eine fleissige Person und er behandelt mit Vorrang die Zukunft. Er sagt, dass die Deutsche besonders in Bielefeld fleissiger Arbeiter sind. In Bielefeld gibt es eine Universität die heisst “Universität Bielefeld”. Sie hat 30.000 Studenten (wow sehr schön). Im Urlaub mag er zu Hause bleiben. Sein grosser Traum fϋr Bielefeld ist, dass die neue Generation eine super Zukunft hat. Oh ja..Detlef Helling ist sehr zufrieden mit dem Programm bei Goethe Institut!!!!"
Der Ausflug zur Uni Bielefeld
Anlässlich eines Tagesausfluges in die Universität Bielefeld am letzten Freitag hat Kursteilnehmer Surya das Erlebnis im folgenden Text zusammengefasst:
Wir waren am 08.07.11 in der Uni Bielefeld. Wir waren zum Rathaus gegangen und hatten den U-Bahn genommen. Als wir angekommen waren, sahen wir, dass die Gebäude groß und ein bisschen alt ist. Das stimmt auch. Der Innenhof war groß, während die Wände ein bisschen schmutzig und voll mit Anzeige waren. Die Angestellten erzählten uns von der Uni und all die Sachen, die für uns wichtig waren. Danach wurden wir in vier Gruppen geteilt und lernten die Uni besser kennen.Nur dann haben wir erlebt, dass die Uni riesig groß war. Es gab danach auch eine Uni-Rally, das heißt wir mussten die gestellten Fragen irgendwie beantworten, entweder selbst suchen oder jemanden befragen. Ein Angestellter sagte, es gebe einen Preis für den Gewinner. Wir wurden in Gruppen geteilt und mussten einen Namen für unsere Gruppe aussuchen. Es war eine Katastrophe, als würde die Uni umgedreht und dann richtig hingestellt worden. Wir sind alle hin und hergelaufen. Nach einiger Zeit trafen wir uns. Ein Gewinner wurde erklärt, und zwar die Gruppe "Anarchy". Wegen eines Geburtstagskindes haben wir ein Geburtstagslied gesungen. Der Tag an der Uni war zu Ende. Es hat sehr viel Spaß gemacht trotz der kurzen Zeit. Alle waren erschöpft und müde, aber keiner hat sich beschwert. Alle möchten gerne die Uni besuchen. Wer weiß? Vielleicht gäbe es Studierende aus diesem Jugendkurs.
Wir waren am 08.07.11 in der Uni Bielefeld. Wir waren zum Rathaus gegangen und hatten den U-Bahn genommen. Als wir angekommen waren, sahen wir, dass die Gebäude groß und ein bisschen alt ist. Das stimmt auch. Der Innenhof war groß, während die Wände ein bisschen schmutzig und voll mit Anzeige waren. Die Angestellten erzählten uns von der Uni und all die Sachen, die für uns wichtig waren. Danach wurden wir in vier Gruppen geteilt und lernten die Uni besser kennen.Nur dann haben wir erlebt, dass die Uni riesig groß war. Es gab danach auch eine Uni-Rally, das heißt wir mussten die gestellten Fragen irgendwie beantworten, entweder selbst suchen oder jemanden befragen. Ein Angestellter sagte, es gebe einen Preis für den Gewinner. Wir wurden in Gruppen geteilt und mussten einen Namen für unsere Gruppe aussuchen. Es war eine Katastrophe, als würde die Uni umgedreht und dann richtig hingestellt worden. Wir sind alle hin und hergelaufen. Nach einiger Zeit trafen wir uns. Ein Gewinner wurde erklärt, und zwar die Gruppe "Anarchy". Wegen eines Geburtstagskindes haben wir ein Geburtstagslied gesungen. Der Tag an der Uni war zu Ende. Es hat sehr viel Spaß gemacht trotz der kurzen Zeit. Alle waren erschöpft und müde, aber keiner hat sich beschwert. Alle möchten gerne die Uni besuchen. Wer weiß? Vielleicht gäbe es Studierende aus diesem Jugendkurs.

Jeden Tag machen wir etwas Interessantes. Wir machen Interviews, spielen Wortspiele, reden miteinander und lesen interessante Lesetexte. Zwischendurch machen wir natürlich Grammatik! Es gibt viele nette Leute in unserer Klasse. Alle sind freundlich, begeistert und lebenslustig. Meistens sind wir fleißig. Nur wenn wir Grammatik machen, sind wir so ein bisschen faul. Die erste Woche waren alle scheu, aber jetzt sind wir wie eine große Familie. Anja, unsere Lehrerin, ist auch sehr nett. Sie bereitet immer alles vor und deshalb haben wir Spaß.





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