Oppurg
Das war unser Kurs
Der Kurs neigt sich dem Ende zu. Heute werden die Koffer gepackt und noch die letzten Szenen für den Abschlussabend geprobt. Es war ein toller Kurs mit euch und wir werden euch vermissen!
Pasch Oppurg vs. TSV Oppurg
Gestern war es wieder soweit, unsere PaSch Auswahl spielte gegen die B-Jugend des TSV Oppurg. Schon nach 120 Sekunden fiel das erste Tor - für uns! Die Oppurger legten nun einen Zahn zu und zogen nach. Zur Halbzeit stand es 2:4, doch unsere Auswahl verlor nicht den Mut und kämpfte. Am Ende mussten wir uns dennoch 3:9 geschlagen geben. Es war trotzdem ein tolles Fussballfest!
Darf ich vorstellen?
Hallo,
Ich bin Antonio Hildenberg und ich bin 15 Jahre alt . Ich komme aus Brasilien. Mein Land ist sehr groß und schön. Es hat 200 Millionen Menschen von verschiedenen Kulturen. Brasilien ist in 27 Bundesland geteilt. Die Hauptstadt ist Brasilia. Ich wohne in Teresina, Piaui. Meine Stadt ist sehr schön und beschaulich, aber sie ist nicht so wichtig wie Sao-Paulo oder Rio-de-Janeiro sind. Brasilien hat eine große Wirtschaft mit viel Arbeit, und das ist so gut für Brasilien.
A.Hildenberg
Hallo!
Ich heiße Monique. Montag wir machen FIT in Deutsch Prüfung. Ich glaube, dass alles war sehr gut! Die Prüfung war nicht so schwer. Wir haben viel Spaß in Oppurg. Deutschland ist super. Ich möchte in Deutschland lange bleiben! Schade!
Viele Grüße
Monique
Hallo!
Ich bin German Alfredo Budnikar. Am Dienstag Morgen hatte ich Unterricht und am Nachmittag die letzte Projeckt-Unterricht. Nach der Projeckt-Unterricht hatte ich Fußball Training. Am Abend haben wir Buttons gemacht. Vor die Schlafen Zeit, Jungs und Mädchens haben ein Spiele gemacht, war Super.
Viele Grüße!
Diesmal etwas größer! – Erfurt, die Landeshauptstadt
Am Dienstag fand der langerwartete zweite Tagesausflug mit den PASCH-Stipendiaten statt. Dieses Mal sollten sie den Ort kennenlernen, von dem aus Thüringen regiert wird.
Auf der Busfahrt bereits tauschten die Schüler die ihnen bekannten Informationen über die Stadt aus, denn zwei von vier Gruppen erwartete eine Herausforderung der besonderen Art: Sie sollten für die übrigen Gruppen eine Stadtführung vorbereiten. Im Unterricht bekamen sie dafür die nötigen Materialien, welche sie lasen, auswerteten und letztlich zusammenfassten.
Doch bevor die Stadtführung stattfand teilte sich der Kurs wie schon in Weimar in drei Gruppen, um unterschiedliche Orte wie die Universität, das Naturkundemuseum oder das Haus einer ehemaligen Bauhaus-Weberin zu besichtigen.
Als dieses geschafft war, trafen sich die Gruppen wieder auf dem Domplatz, um ihre Lunchpakete zu bekommen und sich zu stärken. Und als alle es sich gemütlich gemacht haben erklang der Pfiff!
Dieser gehört zu dem von den Betreuern vorbereitetem und von den übrigen Mitgliedern des Teams geheim gehaltenem Flashmob.
Nach dem Pfiff sprangen alle Schüler wie besprochen auf und versteinerten für wenige Sekunden in einer Ballerina-Pose. Als der Pfiff erneuet erklang, setzten sich alle hin und, als wäre nichts Ungewöhnlich geschehen, aßen und unterhielten sich fröhlich weiter.
Nach dem Essen ging es nun endlich los. Mit ihren Stadtplänen und Notizen bewaffnet, begann die Schülerstadtführung, die uns von dem Dom über die Mühle bis zur Krämerbrücke führte und somit die wichtigsten Touristenattraktionen Erfurts zeigte.
Aufpassen mussten die Schüler in einigen kleineren Gassen, um nicht von einem Auto überfahren zu werden. Nicht weil diese zu schnell fuhren, sondern man hatte das Gefühl man müsse an der Wand stehend den Bauch einziehen , um neben dem Auto in die Gasse zu passen.
Selbstverständlich bekam der Kurs auch noch zwei Stunden zur freien Verfügung und konnte nun in kleineren Grüppchen die Stadt weiter erkunden, sich ein Eis gönnen oder die Einkaufsstraßen stürmen.
Auch diese Stadt mit ihrer schönen Altstadt und den Fachwerkhäusern scheint die Schüler eindeutig für sich gewonnen zu haben.
Greta, Tanja
Tagesausflug: Comics & Cola
Seit einer Woche ist der neue „Harry Potter“-Film im Kino zu sehen. Ein Großereignis, das auch hier in Oppurg viele umtreibt. Wer es nicht gleich ins Kino schafft, kann erstmal auf eines der Millionen verkauften Harry-Potter-Bücher zurückgreifen. Und da sitzen wir hier in Oppurg im wahrsten Sinne des Wortes an der Quelle. Denn jedes einzelne der deutschen Exemplare kommt aus derselben Druckerei: dem Graphischen Großbetrieb Pößneck. Über 1000 Menschen sorgen dort jeden Tag dafür, dass es nicht zu Harry-Potter-Engpässen kommt. Außerdem drucken sie Telefonbücher, Broschüren und Comics – und das sogar auf Finnisch!
Keine zweihundert Meter weiter steht die Rosen Brauerei. Dort wird nicht nur Bier gebraut sondern auch mit neuen Limonadensorten experimentiert.
Wir haben beide Betriebe besucht:
(Armin, Bosnien)
(Viktor, Ukraine)
(Sandra, Bosnien)
(Sajra, Bosnien)
(Dave, Ruanda)
(Jasmina, Bosnien)
(Anastasiya, Ukraine)
(Almir, Bosnien)
(Leena, Finnland)
(Ana Beatriz, Brasilien)
(Džemila)
Keine zweihundert Meter weiter steht die Rosen Brauerei. Dort wird nicht nur Bier gebraut sondern auch mit neuen Limonadensorten experimentiert.
Wir haben beide Betriebe besucht:
„In der Druckerei haben wir alle wichtigen Prozesse kennen gelernt. In einer Präsentation haben wir über die verschiedenen Arten von Papier gelernt. Es war sehr interessant.“
(Armin, Bosnien)
„Die Brauerei ist cool. Dort haben wir Getränke probiert. Die Cola schmeckt in Deutschland sehr gut. Wir haben auch ein Bier-Museum gesehen.“
(Viktor, Ukraine)
„Ich bin in eine große Druckerei gegangen. Es war sehr schön für mich. Ich habe viel über Bücher und Comics gelernt.“
(Sandra, Bosnien)
„Es war gut, eine Brauerei zu besichtigen, die ein ganzes Land mit Bier und anderen Getränken versorgt. Es war lustig, interessant, spannend und ein bisschen stinkig. Das Ende war das Beste – wir haben die Getränke probiert“
(Sajra, Bosnien)
„In der Drückerei war es für mich am Anfang ein bisschen langweilig, weil es zu viel Gerede gab, aber danach war es irgendwie spannend. Ich habe schon ganz viele Bücher gesehen, aber nie daran gedacht, wie das gemacht wird, und es sieht für mich aus, als es ganz viele Prozesse unterstehen muss.“
(Dave, Ruanda)
„Gestern war ich in der Druckerei. Wir haben viele Maschinen gesehen. Die Leute, die in der Fabrik arbeiten, sprachen über der Fabrik und wie ein Buch entsteht (das heißt, die ganze Produktion). Ich denke, dass diese arbeit schwer ist, weil die Leute viel aufpassen müssen. Es war sehr schön und ich bin zufrieden, weil ich die ganze Prozess gesehen habe.“
(Jasmina, Bosnien)
„Ich habe gestern die Druckerei besucht. Erst haben wir eine Presentation gesehen. Dann haben wir eine Excursion gemacht. Während der Excursion haben wir viel interessantes gesehen. Es war toll.“
(Anastasiya, Ukraine)
„In der Brauerei haben wir vie über die Herstellung des Biers gelernt. Es war sehr spannend. Wir haben sogar einige Maschinen gesehen.“
(Almir, Bosnien)
„Wir waren in der Brauerei, die verschiedene Getränke produziert. Der Mann sprach ganz schnell, aber ich verstand ein bisschen. Das Museum war auch sehr interessant.“
(Leena, Finnland)
„Gestern sind wir zur Druckerei gegangen und es war sehr gut, weil wir die Produktion der Bücher gesehen haben. Ich möchte zur Druckerei noch einmal gehen!“
(Ana Beatriz, Brasilien)
„In der Brauerei war es sehr interessant. Wir haben gelernt wie und womit man Bier macht und es hat uns sehr gefallen.“
(Džemila)

Es gab viele Projekte über verschiedene Themen. Zum Beispiel wie man Energie von Wasser benutzen kann, welche Methoden es gibt, um die Qualität eines Autos zu verbessen und so weiter. Kommunikation war auch ein wichtiges Thema. Wir konnten unsere Sprachkenntnisse verbessern. Wir haben viel Spaß gehabt und lernten viel. Die Experimenta gibt viel Information und man muss die Ausstellung einmal besuchen.





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