
Direkt im Anschluss fanden sich alle PASCH-Schüler, Lehrer und Betreuer in der Aula ein um den Abschlussabend zusammen zu begehen. Einerseits wurden die unterschiedlichen Projekte und ihre Ergebnisse vorgestellt. Aus dem Video-Workshop konnten Interviews, zwei Kurzfilme und ein Porträt über die Stadt Dassel bewundert werden, welches die kleine Stadt ein wenig auf die Schippe nahm. Aber selbst der Bürgermeister, der nochmals vorbei schaute, konnte herzlich lachen. Auf Ausstellungswänden hingen die Fotos aus dem Workshop aus und zum Hören gab es die selbst produzierten Hörspiele. Ein Exemplar der selbst produzierten Zeitung erhielt jeder Teilnehmer schon vor dem Abend.


Doch den Großteil des Abends bestritten die Schüler selbst: Mit Gitarre und Gesang wurden Lieder der Beatles aufgeführt, Adele mit ihren Superhit "Someone like you" auf dem Klavier gespielt oder fetzig gerappt. Es gab viel zu sehen, beklatschen und jubeln. Mit Danksagungen und den selbst gemachten Pralinen ging dieser Teil des Abends vorbei.
Dass die anschließende Disco mächtig abging, muss wohl kaum gesagt werden. Wer wollte, konnte die ganze Nacht aufbleiben und die letzten Stunden mit den neu gewonnenen Freunden verbringen.


Am Morgen war es dann aber leider soweit: Die Abreise stand bevor. In mehreren Fuhren ging es an den Flughafen, den Hauptbahnhof oder den ZOB in Hannover, wo wir allen eine gute Heimreise gewünscht haben.
Wir hoffen, ihr hattet alle eine schöne Zeit in Dassel. Das Team hatte diese auf jeden Fall und wir möchten uns bei allen Schülern für die tolle Zeit bedanken!

Eine tolle Zeit geht vorbei!
Damit endet auch der Blog aus Dassel 2012, der euch hoffentlich gut gefallen hat! Ich möchte an dieser Stelle meinen Dank an Elli, Timo und Daniela aussprechen, die ganz fleißig Fotos geknipst und zur Verfügung gestellt haben. Danke und bis zum nächsten Kurs!
Euer Blogmaster
Kevin



















Den ersten Tag fanden wir ein bisschen langweilig, weil es nicht viele Leute gab, mit denen wir sprechen konnten. Wir kannten einander nicht und wir waren alle erschrocken, um anzufangen, mit neuen Leuten wegen der Religion oder Kulturen zu sprechen. In den nächsten Tagen fingen wir alle an, Freunde zu haben und neue Leute zu treffen ... und jetzt sind wir alle Schwestern und Brüdern ähnlich, selbst wenn wir nicht dieselben Kulturen oder Sprachen teilen.





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